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"que sera, sera"
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Brise's Qype profile
Gruuthuse Museum - Bruges
Dijver 17, Brugge
28-04-2013
Groeninge Museum - Bruges
Dijver 12, 8000 Brugge
28-04-2013
De Schilder - Bruges
Jan Van Eyckplein 13, 8000 Brugge
28-04-2013
Hotel Biskajer - Bruges
Biskajersplein 4, 8000 Brugge
28-04-2013
Es bleibt aber ein schönes kleines Hotel. Gepflegt, in einem historischen Haus untergebracht herrscht hier Gastlichkeit. Die Inhaber geben sich alle erdenkliche Mühe den Aufenthalt angenehm zu machen. Die Zimmer sind klein und gemütlich.
Die Lage ist phantastisch, nur Schritte von einem der schönsten Plätze Brügges entfernt. Dem ist allerdings auch geschuldet, daß es hier keine Parkplätze gibt. Man kann vorfahren, ausladen und sollte dann das Auto in eines der umliegenden öffentlichen Parkhäuser verbringen. Ca. 10 Minuten zu Fuß sind dann für den Rückweg einzuplanen. Ein Auto ist in Brügge sowieso eher hinderlich. Die Parkgebühren sind mit 9.-€ für 24 Stunden moderat. Das Hotel kann auch in einem anderen, aber auch nicht näher gelegenen Hotel einen Tiefgaragenplatz reservieren, dafür sind dann aber 20.-€ fällig. Lohnt sich also nicht wirklich.
Einziges Manko, deswegen 1 Stern Abzug ist das Frühstück das gern reichhaltiger sein könnte.
Trotzdem ein sehr empfehlenswertes Haus für den Touristen. (Kostenloses W-Lan gibt es übrigens auch.
Jedburgh Abbey - Jedburgh
Abbey Bridge End, Jedburgh, Scotland TD8 6JQ
17-03-2013
(updated on 12-04-2013)
Eine Hauptattraktion in der Borders Region sind die Kloster Ruinen Jedburgh und Melrose. Jedburgh Abbey geht wie viele andere auf David I. von Schottland zurück und ist eine Gründung der Augustiner. Erbaut im 12 Jahrhundert, war sie immer wieder Angriffen der Engländer ausgesetzt, bis sie im 16. Jahrhundert auf Befehl von Henry VIII. von England die größten Zerstörungen erfahren mußte. Aus rotem Sandstein gebaut ist es eines der schönsten Beispiele normannischer und frühenglischer Architektur.
Museum Schloss Moyland - Bedburg-Hau
Am Schloss 4, 47551 Bedburg-Hau
27-03-2013
Heute beherbergt das Schloß die Kunstsammlung der Brüder van der Grinten die von einem mittleren Bauernhof der Umgebung stammten. Nicht zu verwechseln mit den Venloer van der Grintens, den Gründern der Firma Océ.
Die Sammlung entstand mit wenig Geld, und sicher manchem Opfer hauptsächlich aber auch wegen der langjährig gepflegten Freundschaften mit Künstlern.
Ein Scherpunkt der Sammlung liegt dabei auf dem Klever Sproß Joseph Beuys. Hier ist die bdeutendste Sammlung seiner Werke zu sehen.
Zu sehen aber eben auch die vieler Zeitgenossen und auch Vorgänger von Beuys.
Ebenfalls sehr schön der tolle Skulpturengarten, diesen kann man zum reduzierten Eintritt auch allein besuchen.
Josef-Albers-Museum Quadrat Bottrop - Bottrop
Im Stadtgarten 20, 46236 Bottrop
27-03-2013
Die großen Fensterflächen lassen die Kunst in eine Wechselwirkung mit dem umliegenden Stadtgarten treten. Selbst wenn man also kein Fan ist kann man hier 1-2 schöne Stunden erleben.
Der Eintritt in die Sammlung (außer Sonderausstellungen) ist übrigens frei.
Schloss Hohenlimburg - Hagen
Alter Schlossweg 30, 58119 Hagen
25-03-2013
Der Umbau zum Schloß hatte mancherlei Beschränkungen durch die Baulichkeit einer Ritterburg, so daß man sich an vielen Stellen damit behalf vorzutäuschen was nicht da war.
Das Schloß bietet einige fürstlich/gräfliche Wohnräume mit originalen Möbel und ein ganz besonderes Ausstellungstück, die schwarze Hand".
Ein berühmtes Ausstellungsstück ist die absichtlich mumifizierte „Schwarze Hand“.
"Einer Legende nach ließ Graf Dietrich von Isenberg-Limburg seinem Sohn diese Hand abschlagen, weil dieser seine Mutter geschlagen hatte. Tatsächlich handelt es sich um ein mittelalterliches oder frühneuzeitliches Leibzeichen (hier: eine Totenhand), das man z. B. Mordopfern zur Beweissicherung abtrennte. Abgeschlagene Hände waren aber auch Zeichen für einen Burgfrieden, der z. B. nach Fehden zwischen den Parteien geschlossen wurde. Solche Rechtsverträge sind auch für die Limburg im Spätmittelalter einige Male urkundlich belegt. Der Fundort der „Schwarzen Hand“, das alte Archiv des 1811 durch einen Blitzschlag zerstörten Turms, spricht für beide Thesen. Eine Radiokarbondatierung ergab, dass die Hand aus dem 16. Jahrhundert stammt. Ermittelt wurde das Jahr 1546 plus/minus 60 Jahre, eine genauere Datierung ist nicht möglich. Wissenschaftler fanden heraus, dass es sich um eine rechte Hand handelt, wahrscheinlich die eines erwachsenen Mannes. Alle Fingerendglieder fehlen, sowie ein Teil der Handwurzelknochen. Ein Rest Kordel am Daumen deutet nach Auffassung des Forschers auf eine ältere Etikettierung hin. Nicht gefunden haben die Wissenschaftler Hackhiebe, Schnitte, Krankheiten oder Geschwüre. Das weist eher darauf hin, dass es die Hand eines Opfers, nicht eines Täters ist.""(Wikipedia)
Weiterhin ist im Schloß das deutsche Kaltwalzmuseum untergebracht.
Villa Hohenhof - Hagen
Stirnband 10, Emst, 58093 Hagen
25-03-2013
Die Original Einrichtung und Wangestaltung ist erhalten.
Durch den ausgezeichneten Beitrag von Gourmet angeregt haben wir endlich den Hohenhof besucht. Als Essener erfreuen wir uns regelmäßig an den Früchten des Wirkens von Karl-Ernst-Osthaus, auch das Hagener Osthaus-Museum kennen wir natürlich, nur im Hohenhof der Keimzelle waren wir nie. Zum Gesamtkunstwerk von Henry van de Velde ist ja schon einiges gesagt.
Der Bankier Osthaus hatte Ehrgeiz mit seinem Hagener Impuls Maßstäbe für die Kunst zu setzen und er wählte dafür seine Heimatstadt Hagen und nicht eine der Kunstmetropolen. Die Idee war es gesellschaftliche Zustände und Entwicklungen im Spiegel der Kunst zur sozialen Realität werden zu lassen. Keimzelle war die Villa Hohenhof aber die Osthaus'schen Pläne umfassten ganz Hagen. Der Begriff Hagener Impuls stammt übrigens nicht von Osthaus sondern wurd erst später geprägt.
Eine ganze Zahl an Kunstwerken und Sammlungsgegenstanden schmückt die Villa.
Aber dennoch ist alles irdische einmal vorbei.
asiahung - Mülheim a.d.Ruhr
Rhein-Ruhr-Zentrum, Mülheim a.d.Ruhr
25-03-2013
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