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Gruuthuse Museum - Bruges

Dijver 17, Brugge

28-04-2013

Die Herren van Gruuthuse bauten sich dieses schloßähnliche Stadtpalais. Das Gebäude wird heute für wechselnde Ausstellungen genutzt. Der Star ist aber das Gebäude selbst. So lebte man als schwerreicher Berater der Herzöge von Burgund.

Groeninge Museum - Bruges

Dijver 12, 8000 Brugge

28-04-2013

Scönes Museum für die Flämische Kunst des 15.- 20. Jahrhunderts. Die alten flämischen Meister sind ja allgemein bekannt. Aber die flämische Kunst des 17.-20. Jahrhunderts hielt dann doch für mich etliche Überraschungen bereit. Ein Besuch sollte nicht versäumt werden.

De Schilder - Bruges

Jan Van Eyckplein 13, 8000 Brugge

28-04-2013

Schönes Bistro / Restaurant an einem der schönsten Plätze Brügges. Zentral aber doch ruhig gelegen kann man auch schön am Abend draußen essen. Schön ist auch die erste Etage des de Schilder wegen des besonderen Ausblicks auf den Platz.


buskutscher8 Beim De Schilder habe ich auch schon des öfteren gesessen, einfach toll!

Hotel Biskajer - Bruges

Biskajersplein 4, 8000 Brugge

28-04-2013

Die reizenden alten Damen meines geschätzten Vor-Rezensenten haben das Hotel an zwei nette junge Männer abgegeben.
Es bleibt aber ein schönes kleines Hotel. Gepflegt, in einem historischen Haus untergebracht herrscht hier Gastlichkeit. Die Inhaber geben sich alle erdenkliche Mühe den Aufenthalt angenehm zu machen. Die Zimmer sind klein und gemütlich.



Die Lage ist phantastisch, nur Schritte von einem der schönsten Plätze Brügges entfernt. Dem ist allerdings auch geschuldet, daß es hier keine Parkplätze gibt. Man kann vorfahren, ausladen und sollte dann das Auto in eines der umliegenden öffentlichen Parkhäuser verbringen. Ca. 10 Minuten zu Fuß sind dann für den Rückweg einzuplanen. Ein Auto ist in Brügge sowieso eher hinderlich. Die Parkgebühren sind mit 9.-€ für 24 Stunden moderat. Das Hotel kann auch in einem anderen, aber auch nicht näher gelegenen Hotel einen Tiefgaragenplatz reservieren, dafür sind dann aber 20.-€ fällig. Lohnt sich also nicht wirklich.
Einziges Manko, deswegen 1 Stern Abzug ist das Frühstück das gern reichhaltiger sein könnte.
Trotzdem ein sehr empfehlenswertes Haus für den Touristen. (Kostenloses W-Lan gibt es übrigens auch.

Jedburgh Abbey - Jedburgh

Abbey Bridge End, Jedburgh, Scotland TD8 6JQ

17-03-2013 (updated on 12-04-2013)


Eine Hauptattraktion in der Borders Region sind die Kloster Ruinen Jedburgh und Melrose. Jedburgh Abbey geht wie viele andere auf David I. von Schottland zurück und ist eine Gründung der Augustiner. Erbaut im 12 Jahrhundert, war sie immer wieder Angriffen der Engländer ausgesetzt, bis sie im 16. Jahrhundert auf Befehl von Henry VIII. von England die größten Zerstörungen erfahren mußte. Aus rotem Sandstein gebaut ist es eines der schönsten Beispiele normannischer und frühenglischer Architektur.


Museum Schloss Moyland - Bedburg-Hau

Am Schloss 4, 47551 Bedburg-Hau

27-03-2013

Schloß Moyland geht auf den Anfang des 14. Jahrhunderts zurück präsentiert sich aber Heute komplett im neugotischen Stil. Im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde es erst in den achtziger bis neunziger Jahren schrittweise wieder aufgebaut was aber im Prinzip fast einer Entkernung gleich kam. Im Inneren erinnert nichts an alte Zeiten. Berühmte Besucher hatte das Schloß in seiner bewegten Geschichte. Friedrich der Große traf hier zum ersten Male mit Voltaire zusammen, und Winston Churchill weilte hier zum Truppenbesuch unmittelbar nach Kriegsende. Beide werden anstelle der ursprünglich die Treppe bewachenden Löwen, in Bronze dargestellt. Der "bissige" Voltaire als etwas verschreckter Wolf, und Churchill, der damals gar nicht so beleibt war, als Mops.

Heute beherbergt das Schloß die Kunstsammlung der Brüder van der Grinten die von einem mittleren Bauernhof der Umgebung stammten. Nicht zu verwechseln mit den Venloer van der Grintens, den Gründern der Firma Océ.

Die Sammlung entstand mit wenig Geld, und sicher manchem Opfer hauptsächlich aber auch wegen der langjährig gepflegten Freundschaften mit Künstlern.
Ein Scherpunkt der Sammlung liegt dabei auf dem Klever Sproß Joseph Beuys. Hier ist die bdeutendste Sammlung seiner Werke zu sehen.
Zu sehen aber eben auch die vieler Zeitgenossen und auch Vorgänger von Beuys.

Ebenfalls sehr schön der tolle Skulpturengarten, diesen kann man zum reduzierten Eintritt auch allein besuchen.

Josef-Albers-Museum Quadrat Bottrop - Bottrop

Im Stadtgarten 20, 46236 Bottrop

27-03-2013

Ich bin jetzt kein großer Fan von Josef Albers dennoch empfehle ich den Besuch des Museums. Ich halte es für eine sehr gelungene architektonische Schöpfung im Quadrat. Der Name könnte auf die Form des Baukörpers hinweisen, oder auf die insgesamt 4 Museen im Komplex, oder auf die Bilder von Josef Albers für die er am bekanntesten ist, die Quadrate in wechselnden Farbzusammenstellungen - Auswuchs seiner Beschäftigung mit dem Thema Farbe.
Die großen Fensterflächen lassen die Kunst in eine Wechselwirkung mit dem umliegenden Stadtgarten treten. Selbst wenn man also kein Fan ist kann man hier 1-2 schöne Stunden erleben.
Der Eintritt in die Sammlung (außer Sonderausstellungen) ist übrigens frei.

Schloss Hohenlimburg - Hagen

Alter Schlossweg 30, 58119 Hagen

25-03-2013

Schloß Hohenlimburg ist eine frühere Burganlage dies im Laufe der wechselvollen Geschichte später zum Schloß umgebaut wurde. Graf Dietrich von Isenberg-Altena baute die Burg ca. 1240 oberhalb der Lenne. Als Verwaltungssitz der bis 1807/08 selbstständigen Grafschaft Limburg hatte sie große Bedeutung. Mehrfach belagert und erobert wechselten Burg und Grafschaft immer wieder die Besitzer. Ab 1595 waren das die Grafen von Bentheim-Tecklenburg. Nach der Beendigung der Duodez-Herrlichkeit durch  Napoleon und dessen Niederlage fiel die Grafschaft an das Königreich Preußen und die Grafen wurden in den erblichen Fürstenstand erhoben. Es war wie Heute, Geld weg, Land weg aber dafür ein bissel falscher Glanz in der Hütte.
Der Umbau zum Schloß hatte mancherlei Beschränkungen durch die Baulichkeit einer Ritterburg, so daß man sich an vielen Stellen damit behalf vorzutäuschen was nicht da war.
Das Schloß bietet einige fürstlich/gräfliche Wohnräume mit originalen Möbel und ein ganz besonderes Ausstellungstück, die schwarze Hand".
Ein berühmtes Ausstellungsstück ist die absichtlich mumifizierte „Schwarze Hand“.

 "Einer Legende nach ließ Graf Dietrich von Isenberg-Limburg seinem Sohn diese Hand abschlagen, weil dieser seine Mutter geschlagen hatte. Tatsächlich handelt es sich um ein mittelalterliches oder frühneuzeitliches Leibzeichen (hier: eine Totenhand), das man z. B. Mordopfern zur Beweissicherung abtrennte. Abgeschlagene Hände waren aber auch Zeichen für einen  Burgfrieden, der z. B. nach Fehden zwischen den Parteien geschlossen wurde. Solche Rechtsverträge sind auch für die Limburg im Spätmittelalter einige Male urkundlich belegt. Der Fundort der „Schwarzen Hand“, das alte Archiv des 1811 durch einen Blitzschlag zerstörten Turms, spricht für beide Thesen. Eine Radiokarbondatierung ergab, dass die Hand aus dem 16. Jahrhundert stammt. Ermittelt wurde das Jahr 1546 plus/minus 60 Jahre, eine genauere Datierung ist nicht möglich. Wissenschaftler fanden heraus, dass es sich um eine rechte Hand handelt, wahrscheinlich die eines erwachsenen Mannes. Alle Fingerendglieder fehlen, sowie ein Teil der Handwurzelknochen. Ein Rest Kordel am Daumen deutet nach Auffassung des Forschers auf eine ältere Etikettierung hin. Nicht gefunden haben die Wissenschaftler Hackhiebe, Schnitte, Krankheiten oder Geschwüre. Das weist eher darauf hin, dass es die Hand eines Opfers, nicht eines Täters ist.""(Wikipedia)

Weiterhin ist im Schloß das deutsche Kaltwalzmuseum untergebracht.

Villa Hohenhof - Hagen

Stirnband 10, Emst, 58093 Hagen

25-03-2013

 
Die Original Einrichtung und Wangestaltung ist erhalten.

Durch den ausgezeichneten Beitrag von Gourmet angeregt haben wir endlich den Hohenhof besucht. Als Essener erfreuen wir uns regelmäßig an den Früchten des Wirkens  von Karl-Ernst-Osthaus, auch das Hagener Osthaus-Museum kennen wir natürlich, nur im Hohenhof der Keimzelle waren wir nie. Zum Gesamtkunstwerk von Henry van de Velde ist ja schon einiges gesagt.
Der Bankier Osthaus hatte Ehrgeiz mit seinem Hagener Impuls Maßstäbe für die Kunst zu setzen und er wählte dafür seine Heimatstadt Hagen und nicht eine der Kunstmetropolen. Die Idee war es gesellschaftliche Zustände und Entwicklungen im Spiegel der Kunst zur sozialen Realität werden zu lassen. Keimzelle war die Villa Hohenhof aber die Osthaus'schen Pläne umfassten ganz Hagen. Der Begriff Hagener Impuls stammt übrigens nicht von Osthaus sondern wurd erst später geprägt.

 
Eine ganze Zahl an Kunstwerken und Sammlungsgegenstanden schmückt die Villa.


Aber dennoch ist alles irdische einmal vorbei.

asiahung - Mülheim a.d.Ruhr

Rhein-Ruhr-Zentrum, Mülheim a.d.Ruhr

25-03-2013

Okayer Asia Imbiss für den Hunger beim Shoppen, lecker, frisch zubereitet, ordentliche Portion. Kann man nix sagen.