Klettermausy's Qype reviews
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Zehlendorfer Damm 190, 14532 Kleinmachnow
Klettermausy
wrote on 19 March 2012
Avis sur un Sunday’s brunch au nh Berlin Postdam.*
- qui n’est d’ailleurs absolument pas à Postdam mais bien en limite de Zehlendorf/Kleinmachnow
Un super mega buffet, bien achalandé : fruits frais, salade de fruits, viennoiseries et Brötchen de toutes sortes, gâteaux maison (forêt noire…) céréales, fromages, charcuteries (un Serano trés gouteux), omelettes, speck grillés, saussices, pancakes aux fruits rouges… etc.
Non, je n’ai pas pu goûter à tout, les capacités de mon estomac n’étant pas sans limite même par un dimanche ensoleillé de mars.
J’y reviendrai sûrement quand la terrasse au soleil sera installée pour un autre brunch au bord du Teltow Kanal.
Prix du breakfast : 17 € (mais ce jour là “offert” suite à un précédant séjour au nh de Dresden).
Merci nh Hotel ! -
Fontanestraße 31, 14532 Kleinmachnow
Klettermausy
wrote on 7 October 2011
(updated on 18 October 2011)
Positiv
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- ob Zufall oder nicht, wir haben für unsere Hochzeitsfeier noch 14 Tage vorher den Raum reservieren können
- es gab verschiedene vorbereitete Büffetvorschläge zur einfacheren Vorauswahl und Preisorientierung
- bei den ersten Verhandlungen zeigte man sich bzgl. Cocktails, Weine kosten, Kaffee trinken kulant
- sehr schön großer, heller Raum für 36 Personen mit 4 runden Tischen, Büffet, Tanzfläche (DJ, Musik und Licht wurde in Eigenregie organisiert)
- genügend Parkplätze direkt vor dem Haus
- für Raucher eine Terrasse direkt von dem Veranstaltungsraum erreichbar
- Tischdekoration inkl. Buffetkarte mit persönlichem Foto wurde vom Restaurant-Pächter organisiert
- das Probeessen und die Cocktails waren klasse und dem Preis angemessen
- unsere Feier ging von 19:00-3:00 Uhr, das Personal war durchgehend freundlich
- zur Zwischenlagerung von leicht verderblichen, selbst mitgebrachten Süssigkeiten (Macarons) konnte unkompliziert die Kühlanlage des Restaurant-Betreibers benutzt werdenNegativ
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- die Haupt-Lichtschalter/Dimmer des Raumes waren defekt und ließen sich nur mit “Fingerspitzengefühl” bedienen
- unsere Ansprechpartnerin (Pächterin) machte wiederholt einen nicht im Thema stehenden Eindruck, mit Angeboten und Emails wurde relativ sorglos umgegangen, man hatte nicht das Gefühl, daß man unseren Auftrag wirklich haben wollte
- die Chefin hinterfragte bereits beschlossene Details unnötig oft (z.B. Anfangszeit) und vermittelte dadurch einen fahrigen Eindruck
- die ausgewählten Speisen entsprachen nicht der getesteten und für gut befundenen Qualität beim Probeessen (z.B. das Rinder-Carpaccio war zu viel zu dick geschnitten und nicht mit Parmesan dekoriert, das gebratene Gemüse – hier in der Hauptsache “Gebratene Auberginen” – war zentimeterdick und vollkommen fettig, die gebratenen Scampispieße waren kalt und teilweise noch innen rosig)
- das Nachfüllen des Büffets funktionierte nicht durchgängig und automatisch durch ein aufmerksames Personal sondern mußte durch uns wiederholt initiiert werden
- Kinder mußten trotz anders lautender Versprechnungen den vollen Erwachsenen-Preis (57,-Euro) zahlen
- in gleicher Weise mußte für 2 sehr kurzfristige Teilnehmerabsagen die volle Getränkepauschale i.H.v. 25,-Euro/Person und Büffetpauschale i.H.v. 32,50 Euro bezahlt werden (beim Essen kann man dies evt. noch einsehen, aber bei den Getränken ist die Vorhaltung von ungeöffneten Getränken bzw. der Verbrauch definitiv kostenneutral für den Pächter)
- zuvor persönlich abgesprochene Details wurden teilweise nur nach Aufforderung (z.B. Garderobe) umgesetzt
- die typischen, nicht gewollten IKEA-Garderobenständer standen schief und unbrauchbar in den Ecken, der vereinbarte, fahrbare Garderobenständer mußte erst extra angefordert werden
- das Personal war bzgl. Sauberkeit teilweise unsensibilisiert, die Kleiderbügel des Garderobenständers waren total verstaubt und von Spinnenweben dekoriert (das man soetwas als Personal nicht bemerkt und unaufgefordert in Ordnung bringt?)
- Probleme bei der Abrechnung, es wurde zunächst eine Cocktailpauschale von 360,- Euro berechnet, obwohl zu Beginn ein klare anderslautende Entscheidung (Einzelabrechnung) kommuniziert wurde und die Einzelabrechnung letztlich nur 130,- Euro betrugZusammenfassung
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Wäre die Büffetqualität durchgängig hoch gewesen und hätte sie dem Testessen entsprochen, dann könnte man über die kommerziellen Mißverständnisse leicht hinwegsehen. So aber bleibt ein fader Beigeschmack und ein etwas enttäuschtes Hochzeitspaar, daß sicherlich zukünftig keine Empfehlung im Bekanntenkreis für diesen Veranstaltungsort aussprechen wird. Eigentlich schade, denn der Veranstaltungsort hätte Potential für mehr. Es bleibt letztlich unverständlich, warum ein Pächter, der seinerseits über mangelnde Vollauslastung klagt, wg. +/- 2.600,- Euro Abendumsatz letztlich sich selbst der Chance beraubt, einen zufriedenen Kunden zu generieren.
