I'm Kotter from Frankfurt. I've been Qyping since 17-11-2007
"Kotter to the max!"
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Kotter's Qype profile
smartmod - Sachsenhausen
Seehofstr. 5, 60594 Frankfurt am Main
18-09-2010
Smartmod.de bietet Dienste rund ums Mobiltelefon. Darunter Debrandings, Reparatur von Einzelkomponenten sowie Komplettsystemen und einige andere 'Improvements' für den mobilen Taschencomputer von heute.
Ich habe mit der Firma bereits mehrere, durchweg positive Erfahrungen gemacht, weshalb es eigentlich nur Sinn macht, dass ich diese hier auch einmal niederschreibe:
Begonnen hat es alles mit einer geringfügigen Reparatur an einem Siemens S55. Hier wurde lediglich die ausgeleierte Tastatur getauscht. Da ich selber in Frankfurt wohne und das Handdy persönlich vorbei bringen konnte, war dies eine Sache von weniger als einer Stunde.
Ein paar Monate später dann folgte zunächst ein Debranding des Nachfoglers, Siemens S65. Auch hier: Vorbeigebracht, abgegeben, 30 Minuten Spaziergang durch Sachsenhausen, abgeholt.
Nur wenige Wochen danach dann der Supergau: Beim Beantworten eines Anrufes im Badezimmer (!) rutscht das gute Stück aus der Hand und wird unfreiwillig zum Toilettentiefseetaucher. Akku & SIM-Karte sofort rausgenommen, alles an der Luft trocknen lassen, am nächsten Tag direkt zu smartmod. Hier wurde dem Handy ein Ultraschallbad in Ethanol spendiert, 3 Tage später hatte ich es wieder, VOLL funktionsfähig, nicht ein einziger Pixelfehler oder korrodierter Kupferkontakt.
Leider konnte mir bei meinem letzten Handy (BlackBerry) nicht so schnell weitergeholfen werden, da es sich hier um einen physikalischen Defekt handelt (Ich hatte gehofft, die Firmware erneut aufzuspielen, würde eventuell helfen). Die 'Diagnose' war jedoch innerhalb weniger Minuten gestellt und hat mich keinen Cent gekostet.
Alles in Allem waren meine Erfahrungen hier durchweg positiv, das Personal hat mich stets freundilch und sehr fachkompetent beraten. Schön, dass es auch in diesem Sektor unabhängige Privatfirmen gibt, die die gleiche Dienstleistung wie die großen Hersteller kundennah und kompetent erfüllen können.
Celsius-Bistro - Bockenheim
Leipziger Str. 69 - Hof, 60487 Frankfurt am Main
15-09-2008
(updated on 18-09-2008)
Hm, da muss Bonusmeile einen schlechten Tag erwischt haben, ich habe im Clesius bisher eigetnlich immer gut gegessen. Die Einrichtung ist in der Tat gewöhnungsbedürftig (von dem 'Design’ der Toilette gar nicht zu sprechen), aber alles in allem ist das meiner Meinung nach ein Top Laden, um mal eben noch n Bierchen zu trinken und am nächsten Tag sternhagelvoll den Wecker zu überpennen.
Und eben die gerade für Studenten freundlichen Tagesspecials was das Essen angeht (Burger mit Fritten für 5,50€), lassen mich dort hin und wieder einkehren. Vom Tapas habe ich bisher leider noch nie probiert, dafür lockt der Preis von Burger, Schnitzel und Co. mich doch zu sehr … aber das wird sicherlich auch mal in Angriff genommen.
€dit: War gerade eben nochmal da - Mittwochs ist ja imerhin Burgertag - und muss weiter bei meiner Bewertungsogar nochmal nach oben schrauben: Der Burger war so saftig, wie seit den guten alten Meatpackers Zeiten kaum einer. Da ging eigentlich nur Bobby J’s in Texas drüber. Die Fritten waren knusprig und zahlreich, zuasmmen mit meinem Pils habe ich inklusive (!) 10% Trinkgeld gerade mal 8,-€ gezahlt! TOP!
Kfz-Zulassungsstelle - Bockenheim
Am Römerhof 19, 60486 Frankfurt am Main
27-05-2008
Der folgende Beitrag mag vielleicht eher in die Kategorie Indiviualerfahrung gehören, aber ich muss einfach mal grade meinen Frust über oben genannten Saftladen rauslassen:
Vage erinnere ich mich an meinen ersten Kontakt mit der Zulassungsstelle vor 4 Jahren, ich weiß nur noch, dass da irgendwie 'ne Riesenschlange war. Also ab auf die Website, Öffnungszeiten nachschauen und 20 Minuten abziehen wegen der bereits im vorherigen Beitrag genannten Übernachter (die putzen sich dann nämlich grad noch die Zähne, wenn man kommt). Um 7:10 stehe ich also stramm auf der Matte, siehe da … die Öffnungszeiten beginnen schon um 7:00 … ein Hoch auf die moderne Informationsgesellschaft und ihre Aktualität. Ich stehe also brav an und ziehe kurze Zeit später (ebenfalls) die Nummer 36. Daraufhin warte ich 2 geschlagene Stunden auf Aufruf. Vorbildlich, wie ich alle Kleinkriege mit Ämtern und Behörden ausführe, habe ich mich natürlich vorher über die benötigten Unterlagen informiert und diese auch dabei. Auto und HU/AU sind sogar jung genug, so dass ich nicht mehr vorfahren muss.
Mein entzücktes Lächeln über die 'kurzen’ Wartezeiten weicht so langsam einem entmutigtem Gesichtsausdruck, als ich mich auf zum Schalter mache. Ich möchte ja niemanden verletzen, aber Azubis gehören da definitiv nicht hin… zumindest diese Person nicht … hier wurden mehr falsche Kreuze gesetzt, als Kästchen da waren. Dann wurde ich rausgeschickt, um die alten Kennzeichen zu holen. Anstatt dass man einfach die 1 Minute wartet, wird natürlich sofort der nächste Kunde an den Schalter gerufen, ich komme also zurück und warte nochmals 20 Minuten bis der Azubi from Hell wieder frei ist. Als ich dann mit den Kennzeichen an den Schalter komme, schickt man mich erstmal zur Plakettenausstanzmaschine. Jetzt reichts! Genug! Frustriert stanze ich die Plaketten aus, was dank Kruppstahltechnik aus der Vorkriegszeit alles andere als splitter- und keimfrei abläuft. Die gelochten Kennzeichen bringe ich dann also wieder an den Schalter - immerhin, es wurde in der Zwischenzeit kein neuer Kunde vom Azubi aufgerufen. Dieser ist dann allerdings zum Ausgleich unfähig genug, mir prompt noch eine Vorführung reinzuwürgen, was ich allerdings erst im Nachhinein erfahre.
Mein Wunschkennzeichen bekomme ich trotz 4 maliger (sic!) telefonischer Bestätigung im Voraus natürlich nicht, auch ein Vorsprechen beim Gruppenleiter schafft da keine Abhilfe, ich werde also nicht drumherum kommen, alle autobezogenen Dokumente wie Anwohnerparkausweis, etc. neu zu beantragen.
Also gehts auf zum Nummernschild prägen, das geht ungewohnt schnell (die Nummernschilder waren da, bevor der Zahlvorgang mit EC abgeschlossen war - was natürlich auch an der galaktischen Summe von satten 34,90 € für zwei Alulappen, Materialpreis irgendwo zwischen 12 und 15 cent beim Alupreis von 1,10 € das Kilo, liegen könnte).
Als ich meine Plaketten holen will, erfahre ich dann noch, dass ich dank o.g. Azubi noch vorfahren muss und verfluche erstmal den kompletten 'Saftladen’ samt Gruppenguru, Plakettenausstanzmaschine und Azubi from Hell lautstark.
Als ich in die Halle fahre, lässt der Prüfer sofort ein lautes Lachen verkünden, als er mein Auto und den Sachbearbeiter auf dem Rechnungsbogen sieht (“Samma, mit der Karre da mussde doch hier ned vorfarre, wer hat’n dir den Scheiß erzählt?”) - endlich mal ein kompetenter Angestellter!!!
Dass der Service und die generelle Fähigkeit, komplexere Vorgänge als Fomrulare abstempeln auf Ämtern & Behörden eher zu wünschen übrig lässt, ist mir ja eigentlich bekannt. Aber dass ich für die Unfähigkeit von Gruppenleiter & Co. auch noch dermaßen dreist zur Kasse gebeten werde, ist der Gipfel des Eisbergs. Da werden mir zusätzliche 10,20 € abgeknüpft, weil die verbeamtete Person vor mir nicht auf 'Kennzeichen zuweisen’ klickt, sondern zwei Buchstaben und vier Zahlen manuel eintippt … Wunschkennzeichen nennt sich das auf der Rechnung … aber momentmal, das habe ich doch gar nicht bekommen??? Ich habe lediglich den Fehler gemacht, eine Alternative zu meinem Wunschkennzeichen anzugeben … teure Alternative, in der Tat.
Alles in Allem waren die einzigen fähigen Angestellten in der Zulassungsstelle Frankfurt am Main der Prüfer in der Halle und die Anzeigetafel der bedienten Nummern.
Fazit:
KFZ Zulassung/Abmeldung - 26,30 €
Wunschkennzeichen - 10,20 €
Kennzeichen stanzen lassen - 34,90 €
Beamtengebühren und weiteres - 15,80 €
Der Höllentrip zur Frankfurter Zulassungsstelle - unbezahlbar
“Es gibt Dinge, die kann man einfach & günstig haben - für alles andere gibt es die KFZ-Zulassungsstelle!”
Liebella Jetzt frag ich mich, wer das größere bzw. kleinere Übel ist: der Azubi from Hell samt Gruppenleiter oder Herr Mehdorn:-)
18 September 2008
Frankfurter Küche - Ostend
Hanauer Landstr. 86, 60314 Frankfurt am Main
15-05-2008
(updated on 17-05-2008)
So, dann gebe ich direkt auch nochmal meinen Senf dazu:
Mein Urteil wird natürlich unbeeinflusst der netten Gesellschaft, der interessanten Gespräche und dem Äpplerkonsum gefällt … ;)
Der Laden an sich sieht von innen nach einem typischen Frankfurter Nordend-Bistro aus. Alles ein bißchen künstlerisch angehaucht, gepaart mit dem klassischen Äppler-Avantgarde-Einrichtungsstil, der den gemeinsamen Nenner für Stalburg, Wagner, Feuerrädchen und Co. darstellt.
Die Karte fährt nun zunächst die Frankfurter Pflichtpunkte auf, ist jedoch gespickt von der ein oder anderen definitiv nicht dem hessischen Raum zuzuordnenden Spezialität.
Da mir oben beschriebene Pflichtpunkte nunmehr altbekannt sind und daher wenig Spielraum für Geschmacksergüsse bieten, entscheide ich mich für den Fitzel Rheincharmé und bestelle Himmel und Erde … Zuvor führe ich mir allerdings noch ein Schneegestöber zu Gute, um meinen lokalpatriotischen Magen nicht ganz der heimischen Küche zu entwurzeln.
Beide Speisen waren komplett ohne Mängel zubereitet, es hat super geschmeckt und war schön, mal wieder was anderes als grie soß’ mit Äppler hinunterzuspülen.
Diese konnte ich dann allerdings doch bei meinem Gegenüber probieren: Interessante Variante, sehr von Frischkäse dominiert statt Creme Fraiche, mein Ding wars allerdings nicht unbedingt, etwas zu bitter und ja, käsig eben.
Alles in allem habe ich an dem Laden was das Preis/Leistungsverhältnis angeht überhaupt nichts zu meckern, lediglich die Tatsache, dass es nur ‘kleine’ Äppler gibt, hat mich ein wenig stutzig gemacht.
Frankenfurter As I said: “Welcome back Kotter !”
Hab ganz vergessen Dich zu fragen, ob diese Serie tatsächlich mit Deinem Namen zu tun hat ;-).
Deine Schreibe hat mir wirklich gefehlt.
16 May 2008
Museum für moderne Kunst (MMK) - Altstadt
Domstraße 10, 60311 Frankfurt am Main
19-11-2007
Das MMK, oder auch "Tortenstückchen", ist Frankfurts Museum für moderne Kunst. Hier finden sich in regelmäßigen Abständen tolle Ausstellungen, wobei alleine das Gebäude bereits ein architektonisches Kunstwerk ist. Verwinkelte Gänge, Säulen, Treppen, aber auch weite Sääle mit hohen Decken, das Museum wird geprägt von Superlativen.
Wer die Möglichkeit hat, sollte hier auf jeden Fall einmal vorbei schauen, informieren über die jeweilige Ausstellung kann man sich auf der o.g. Homepage.
Ein Café im Erdgeschoss bietet Platz für eine kleine Pause nach der Begehung, die Preise sind allerdings ziemlich gesalzen, aber das kennt man zum Einen ja aus Museen, zum anderen aus der modernen Kunst... ;)
Alles in Allem sollte man al Frankfurter zumindest shconmal drin gewesen sein, jedem auf Durchreise kann ich es allerdings ebenfalls wärmstens ans Herz legen.
kreisend Ich nahm Deinen Beitrag in meinen Gruppen-Guide auf.
Gruppe: Künstler aller Art
Gruß
6 August 2008
Nazar Kebap House - Innenstadt
Schäfergasse 38-40, 60313 Frankfurt am Main
19-11-2007
Das Nazar Kebap Haus hat sich schon sehr oft als rettende Insel im treibenden Ozean des Frankfurter Nachtlebens erwiesen. Hier läuft der Dönerspieß noch bis in die frühen Morgenstunden. Der Döner hier ist von der Qualität her gut über dem Frankfurter Durchschnitt, sensationell sind Lachmacun und Pide (wobei letzteres mit 5,90 € ein herber Schlag ins Portemonnait des feierfreudigen Wochenendalkoholikers ist). Der Geschmack lässt stets auf hochwertige, frische Zutaten schließen. Ich gehe bereits seit vielen Jahren hier her und habe - entgegen meinem Vorredner - keinen Qulaitätsverlust erkennen können.
Nicht umsonst wurde der Nazar Döner schließlich auch schon mehrfach vom Journal Frankfurt ausgezeichnet.
Die Preise bewegen sich etwas über dem Frankfurter Durchschnitt, die gebotene Qualität allerdings macht das locker wieder wett. Die Bedienungen sind - wie bereits festgestellt - auch morgens um 4:00 Uhr noch zu jedem noch so partygezeichneten Kunden freundlich und haben immer ein paar Sprüche parat.
4/5 Sternen für gute Qualität bei relativ ausgewogenem Preis-/Leistungsverhältnis!
Tanzschule Wernecke - Nordend
Eschenheimer Anlage 40, 60318 Frankfurt am Main
19-11-2007
Ich gehöre bereits zu den "Älteren Eisen" der Tanzschule und habe sie zu meiner Zeit nur im Westend an der Bockenheimer Landstraße miterlebt. Hier habe ich das komplette Standard-Kursangebot in rund 4 Jahren hinter mich gebracht und während dieser Zeit auch aktiv hospitiert und Abzeichen ertanzt. Die Unterrichtsatmosphäre empfand ich prinzipiell immer als sehr angenehm, die beiden Filii des älteren Herrn Wernecke legen ein angemessenes Lerntempo an den Start und vermitteln ihr Können unterhaltsam und zeitgemäß.
Leider hat das Flair der Tanzschule in meinen Augen mit dem Umzug sehr gelitten. Vorbei sind die Zeiten von Tanzveranstaltungen auf mehreren Stockwerken, gemütlichen, weitläufigen Tanzräumen, die Lage war mit gerade mal 2 U-Bahn-Stationen Unterschied nicht wesentlich schlechter.
Die Niederlassung in der Mörfelder Landstraße habe ich bisher noch nicht begutachten können, hierzu kann ich also keine Worte verlieren.
Alles in Allem kann ich nur jedem Teenager (hier seien besonders auch die Herren der Schöpfung angesprochen), aber auch Erwachsenen nur wärmstens empfehlen, die Institution Tanzschule nicht ohne große Worte abzuschreiben, ich selber hatte dort eine tolle Zeit.
Farnaz Echt, Du bist ein Tanzprofi, chapeau, - cool, ich hätte gedacht, Du stehst eher auf individuelles (Mensch wie sagt man det jetze…) oder so Tanzen….. :-)
16 September 2008
La Maison du Pain - Nordend
Oeder Weg 30, 60318 Frankfurt am Main
19-11-2007
Dass sich hinter dem "Maison du pain" kein traditionsreicher, französischer Familienbetrieb verbirgt, wird dem, der es nicht schon direkt erkennt, spätestens bei näherer Betrachtung der Öffnungszeiten klar. Bei der Atmosphäre jedoch hat der Party- & Bäckereiservice Mayer den Nagel voll und ganz auf das Baskenmützchen getroffen:
Der tunnelartig lang gezogene Raum gibt ein unglaublich warmes Licht ab, die Einrichtung sieht gemütlich aus und lockt zum Hinsetzen nach einem Sonntagsspaziergang. Direkt am Eingang werde ich beim Betreten des Ladens vom Duft eines Tabletts frischer Schokoladencroissants begrüßt, welche gerade ihren Weg aus dem Ofen in die stolze Vitrine finden. Überall stehen kleine Törtchen, Beignets, Croissants oder verschiedenste Quiche-Ausführungen (Bilder folgen demnächst).
Erstaunlich angenehm sind die Preise, welche sich nämlich ganz an den Mutterkonzern anpassen und somit nicht über dem Durchschnitt einer normalen Bäckerei liegen. Den Kurzausflug nach Paris gibts also gratis zum Karamel-Beignet für 1,- €.
Auch jene Produkte, welche nicht den höllischen Kalorienschlunden einer französischen Patisserie entspringen, legen eine unfassbar facettenreiche Auswahl an den Tag. Hier gibt es Brote in vielerlei Ausführungen, natürlich Kaffeevarianten bis zum Koffein-Overkill und sogar (sehr löblich) das Kultbier aus der Kronenbourg Brauerei in der dynamischen Handgranatenfalsche.
Abzüge gibt es lediglich für die offensichtliche Gleichgültigkeit, welche meine Bedienung an den Tag legte, dieser Eindruck könnte jedoch bei einem zweiten Besuch - der definitiv stattfinden wird - revidiert werden.
Schön, dass hier solch Atmosphäre zu so günstigen Preisen geboten wird. La Maison du Pain, ein Stück Frankreich in Frankfurt!
chicabonita Bin schon vorbeigegangen, aber war bisher noch nicht drin, Sonntags morgens wollte ich mal mit einer Freundin dort frühstücken, doch ohne Reservierung war leider nix zu machen. Das ganze erinnert mich allerdings sehr schwer an "le pain quotidien" was ich von Brüssel kennen ....
19 November 2007
Bäckerei/Konditorei - Kronberger GmbH - Nordend
Vogelsbergstr. 19, 60316 Frankfurt am Main
19-11-2007
In der Günthersburgallee aufgewachsen, genoß ich das Privileg dieses wirklich vorzüglichen Bäckers satte 8 Jahre lang. In dieser Zeit waren meine Samstage von den hier angebotenen Brötchen und Croissants, und meine Sonntage vom ebenso erstklassigen Weißbrot geprägt. Sehr zu empfehlen ist auch der Karottenkuchen (oder auch: Rüblitorte), sowie natürlich die bereits erwähnten Baguettes. Wenn man die Möglichkeit hat, außerhalb der Stoßzeiten um 8 Uhr früh und um die Mittagszeit dort einzukehren, wird man auch von keiner allzu großen Warteschlange erschlagen.
Meine Meinung mag etwas voreingenommen sein, da dieser Bäcker in mir ein wohliges Gefühl meiner Kindheit wieder erweckt, aber selbst als Sachsenhäuser ist mir der Weg nicht zu weit, um ein Stück des o.g. Karottenkuchens zu essen (schnell wird aus dem Stück oft der komplette Kuchen). Da ich an diesem Bäcker nichts - absolut NICHTS - auszusetzen habe, gibts von mir: 5 Punkte!
Hamburger am Turm - Innenstadt
Eschenheimer Tor 0, 60318 Frankfurt am Main
17-11-2007
(updated on 18-11-2007)
Kaum zu glauben, dass hier noch niemand etwas zu Hamburger am Turm verfasst hat, ich fange einfach mal an:
Mit 'Hamburger am Turm' verbindet mich eine lange Geschäftsbeziehung. Der Laden steht an dieser Ecke schon seit ich denken kann, ob es immer der gleiche Besitzer (bzw. Besitzerin) war, weiß ich jedoch nicht.
Die größte Stärke bei H.A.T. ist die Auswahl. Hier bieten sich geüngend verschiedene Speisen an, um ein Jahr jeden Tag etwas anderes zu essen. Das Angebot reicht von Burgern, über Schnitzel bis zu Pizza, Thai und Hot Dogs. Bei dieser Vielfalt hilft eigentlich nur ausprobieren, ein paar Worte knn ich jedoch zu dem ein oder anderen Gericht sagen:
Burger
Der Grund, warum man diesen Laden einfach kennen MUSS. Die Burger hier sind erstaunlich gut, was zuletzt nicht nur vom Journal Frankfurt festgestellt wurde. Sehr zu empfehlen ist der Jumbo-Cheese; ein Traum von Doppelcheeseburger mit ordentlich Ketchup & Mayo im Pitabrot, für alternative Burgergenüße empfehle ich den Jumbo-Chicken (selbsterläuternd), ganz harte Kerle sollten sich mal mit dem Cheese Chilli Burger anfreunden.
Döner
Erfindet den Dönerspieß nicht gerade neu, ist aber ein anständiger Döner zu Frankfurter Standardpreisen. Ich empfehle die Variante 'Nur Fleisch und Sauce to go'.
Pasta
Wie in jedem anderen Fastfood Restaurant auch, verhält es sich hier ähnlich unspektakulär mit der Pasta. Die scheinen allesamt den selben Lieferanten zu haben, die schmeckt hier nömlich genauso wie bei Capri Pizza & Co.
Pizza
Die Pizza ist vom Grundstil eher amerkianischer Art, so ist der Teig luftig locker, etwas dicker, der Belag sehr käselastig (im positiven Sinne) und man verspürt eine leichte Brise Knoblauch. Eine Margherita als Abrundung zum Jumbo Cheese kann ich nur wärmstens empfehlen (Achtung: Nur für Besseresser). Heißer Tip hier: Pizza Margherita mit Extra Käse, Zwiebeln und Dönerfleisch.
Schnitzel
Hier gilt das selbe wie bei der Pasta, wobei man asgen muss, dass die Schnitzel frisch dort gegessen für einen Fastfood Imbiss relativ gut schmecken. Bestellt man, bekommt man ein durchschnittliches Fastfood Schnitzel, bei welchem die Pannade eben durch den Aufenthalt im Styroporkarton aufgeweicht ist ... aber das Problem hat bisher kein Delivery Service gelöst.
Thai
Durchschnittliches Thai Niveau, die Gerichte werden frisch zubereitet und man kann dem Koch dabei über die Schultern schauen, wie er aus den jeweiligen Behältern das Beste aus Takeshis Kräuter- und Gemüsegarten schöpft und in den Wok pfeffert.
Salate
Durch die Bank weg super. Die Zutaten sind immer frisch und schmecken richtig gut. Dazu gibt es ein phänomenales Brot, für welches ich manchmal sogar komplett auf weiteres Fleisch vezichte.
Weiteres
Natürlich gesellt sich zu den oben genannten Gruppen noch eine Vielzahl an weiteren Gerichten verschiedenster Nationalitäten, hier gilt es, einfach mal auszuprobieren. Die Pommes-Portionen sind üppig, das Haägen-Dasz kalt (zugegeben: viel falsch machen kann man hier nicht) und eigentlich fehlt nur noch mexikanisch!
Ein weiterer Riesenpluspunkt sind die Öffnungszeiten. Auch wenn man sich hier erst um 11 Uhr Mittags an den Herd bequemt, ist der Laden dennoch jeden Tag bis 4 Uhr morgens geöffnet, was ihn zu einer Anlaufstelle für Feierlustige und erschöpfte Filmjunkies macht, die einen Aufputscher zwischen dem 2. und 3. Teil von Die Hard benötigen. Oberaufseher Singh sorgt während der Spätschicht mit seinem perfekt eingearbeitetem Team für einen reibungslosen Ablauf jeder Bestellung und erkundigt sich auch nach 5 Jahren noch bei jedem Besuch nach dem allgemeinen Wohlbefinden.
Ein rundum toller Laden!
Kotter Danke für die Blumen ... der Laden ist seit 2002 auf der Liste meiner Stmmimbisse, deswegen die detaillierte Beschreibung der einzelnen Speisen, ich glaube, lediglich das Falaffel habe ich hir noch nicht probiert ;)
18 November 2007
Sancho Dem kann ich abhelfen: es schmeckt. Nicht zu hart, nicht zu trocken, mit viel Salat und leckerer Joghurt-Knoblacuhsoße, wenn man möchte, wird er auch scharf gewürzt. Ich esse ihn da gern, weil mir ein Döner meist zu groß ist :)
18 November 2007
- Frankfurt 18 reviews
- Nordend, Frankfurt 4 reviews
- Innenstadt, Frankfurt 3 reviews
- Ostend, Frankfurt 2 reviews
- Sachsenhausen, Frankfurt 2 reviews
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- Bockenheim, Frankfurt 2 reviews
- Bratislava 1 review
- Eschersheim, Frankfurt 1 review
- Niederrad, Frankfurt 1 review
- Rödelheim, Frankfurt 1 review
- Altstadt, Frankfurt 1 review
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