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dave76's reviews

  • Wiesenheim - Appiano

    3 3 reviews

    Riva di Sotto 48, Unterrain, I-39057 Appiano

    Wiesenheim

    1pxt dave76 last updated on 02-12-2008:

    Pizza passt!

    Angenehmes ambiente, Pizza ist ok, Taglierini sehr gut. Auch Reinhold Messner isst heute hier.

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  • Osttirol - Lienz

    4 1 review

    Lienz

    Osttirol

    1pxt dave76 last updated on 23-10-2007:

    Ein Tagesausflug nach Lienz in Osttirol mit dem Fahrrad ist ein interessantes Erlebnis für alle, die in Südtirol urlauben oder wohnen. Der Radweg (im Winter eine Langlaufloipe) "Innichen-Lienz" genießt in Italien bereits Kultstatus. Gründe dafür gibt es genug, doch die vier wichtigsten sind 1) die auch im Hochsommer angenehmen Temperaturen (keine extreme Hitze), 2) die Tatsache, dass es ab Toblach abwärts geht und somit auch ungeübte Radler ans Ziel kommen und 3) man überschreitet eine Staatsgrenze mit dem Fahrrad, und davon zu erzählen ist natürlich toll, 4) die Heimkehr im Zug ist gut organisiert und somit nicht anstrengend. Kein Wunder also, dass die Strecke jung und alt, ja sogar sehr jung bis sehr alt, anzieht.

    Da ich doch schon etwas Kondition drauf habe, beschloss ich jedoch, ab Bruneck, also etwa 30 km weiter westlich, die Steigung bis nach Innichen hinaufzufahren. Erst die Mühe, dann der Genuß. Allerdings mußte ich feststellen, daß auf dieser Strecke der Radweg nicht immer so leicht zu finden ist. Stückeweise legte ich Strecken auf der Staatsstraße zurück. Erst ab der Wasserscheide zwischen Rienz und Drau, also in der Nähe der österreichischen Grenze im Gebiet Toblach - Innichen, werden die Hinweisschilder präsenter und umißverständlicher. Vorbei an der Produktionsstätte des Senfter Speck geht es über die Grenze von Italien nach Österreich, die nur eine hastig verbogene Stange als solche erkennbar macht. Der österreichische Teil des Pustertales erstreckt sich bis nach Lienz und bildet mit dem Lienzer Umland, dem Lesachtal, dem Defreggental und der Nationalparkregion Hohe Tauern (südlich des Großglockner) den Bezirk Lienz (Osttirol).

    Wer den Radweg entlang fährt, bekommt einen grünen und sehr naturbelassenen Eindruck des Tales. Man merkt, dass hier der Massentourismus weniger prägend auf das Land einwirkt als im italienischen Teil des Pustertales. Vorbei an Sillian mit der Burg Heinfels, Strassen und Abfalterersbach geht es weiter in Richtung Lienz. Obwohl Osttirol sich als "sonnigstes Gebiet Österreichs" preist, ziehen dunkle Wolken auf. Zwar habe ich vorsichtshalber einen Regenschutz dabei, bin aber doch beruhigt, als es nach wenigen Tropfen mit dem Regen bereits aufhört: Der Wind war Komplize. In Lienz muss ich mehr als eine Stunde auf den Sonderzug mit Fahrradtransport, den die ÖBB bis nach Innichen organisiert, warten. Ich nutze die Zeit für einen kurzen Rundblick in der Stadt. Sie macht einen sehr ordentlichen, sauberen und gut organisierten Eindruck. Die Fahrt war ein schönes Erlebnis, welches ich sicher wiederholen werde und nur weiteremfpehlen kann. Einzig das Bahnticket der ÖBB für die Rückfahrt war etwas teuer, aber man kann nicht alles haben und gute Organisation hat eben ihren Preis.

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  • Ristorante Il Veliero - Bologna

    4 2 reviews

    Via Milazzo 11/A, 40121 Bologna

    Ristorante Il Veliero

    1pxt dave76 last updated on 22-10-2007:

    Das "Veliero" habe ich öfters und immer wieder gerne aufgesucht. Besonders dann, wenn der Hunger wieder einmal groß war. Das Veliero ist ein Restaurant mit guter napoletanischer Pizza. Was besonders auffällt, ist dabei die Größe der Pizza. Laut einer vorsichtigen Schätzung können es 45 bis 50 cm Durchmesser sein. Hunger ade.

    Die Betreiber des Lokals stammen aus Neapel, wie man unschwer am Akzent erkennt. Ich habe bis auf wenige Ausnahmen immer Pizza bestellt. Das restliche Menü, welches stark auf Fisch- und Meeresfrüchte ausgelegt ist, ist zwar auch OK, hebt sich aber nicht so sehr von anderen Restaurants derselben Preisklasse ab.

    Veliero bedeuet Segelschiff und die Inneneinrichtung erinnert sehr stark daran. Beleuchtung und Sauberkeit könnten etwas besser sein, sind aber annehmbar. Das Personal ist freundlich. Die Preise sind, gemessen an der Größe der Pizza niedrig (die Pizza kostet gleich viel wie anderswo, ist aber bis zu doppelt so groß).

    Ich kann zwar nicht sagen, hier die beste Pizza meines Lebens verzehrt zu haben, doch Qualität und besonders Dimension stimmen wirklich zufrieden. (Viele, die ich hierher eingeladen habe, schafften nur wenig mehr als die Hälfte!)

    Wer mal in Bologna ist oder einen Zwischenstopp hier einlegen muß (das Veliero ist ca. 10 Minuten vom Bahnhof entfernt), ist gut beraten, herzukommen.

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  • Riva del Garda - Riva del Garda

    5 3 reviews

    38066 Riva del Garda

    Riva del Garda

    1pxt dave76 last updated on 22-10-2007:

    Riva del Garda wird auch die "Perle des Gardasees" genannt. Der Titel ist verdient, weil das Städtchen am Nordufer des Sees wirklich von wunderschönen Häuserzeilen und Plätzen geprägt ist. Und wem das nicht reicht, der kann entweder direkt an den See laufen oder auf die dahinter liegenden Berge (Monte Rocchetta) steigen und das Panorama genießen.

    Der nördliche Teil des Gardasees ist deshalb der interessanteste, da er all das vereint, was die Gegend bekannt gemacht hat: Vom Olivenhain zu den Weinbergen, von den Zitronenblüten bis zum Edelweiss auf den dahinter liegenden Höhen. Die ans Mittelmeer erinnernden Temperaturen und die "Ora" (Gardasee-Wind) machen diesen Teil des Sees zu einem Surfer- und Seglerparadies - gestört wird die Ruhe höchstens von der Freccia del Garda (Linienfähre). In der Niedrigsaison, also im Frühjahr und Herbst, ist das Gebiet für Radfahrer besonders interessant, undzwar sei es für Mountainbiker als für das Straßenrad, denn es besteht ein Radwegenetz mit Anbindungen an den Etschradweg (Rovereto), an die Orte Torbole Arco und das Gebiet weiter im Norden des Sarcatales. Die Radwege sind deshalb so wichtig, da der Verkehr auf der "Gardesana", der Gardasee-Umfahrung, meistens so stark ist, dass vom Fahren auf dieser Vekrehrsader absolut abzuraten ist. In den südlichen Bereichen des Sees gibt es noch kein so gutes Angebot an Radrouten.

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