herrscholl's Qype reviews
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Pasteurstraße 16, 66333 Völklingen
herrscholl
wrote on 12 October 2010
Ich hatte einen dicken, weißen für 10 ct aus der 2ten Maschine von rechts.
Geschmacksrichtung SuperSüß hoch 10 - für gefühlte 30 sec. - danach neutral für gefühlte 30 min. - bis ich einen Papierkorb fand zum Ausspucken.Ich hoffe halt seit gefühlten 100 Jahren auf so ein tolles Plastikklappmesser - klappt nur NIE.
Ansonsten eine gepflegte Anlage ohne Spucke hinter den Klappen + und einer Kontaktadresse - hab sie leider nicht abgeschrieben - würde mich ja schon mal interessieren ob man mit sowas reich werden kann???
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Rathausstraße, 66302 Völklingen
Weltkulturerbe Völklinger Hütte
herrscholl
wrote on 3 September 2007
einfach hingehen und staunen - ist schon sehr besonders da
hier ist eine ganz gute Seite - unabhängig von der
„Weltkulturerbe Völklinger Hütte GmbH“http://server02.is.uni-sb.de/huette/
schade, dass die wunderbare Gebläsehalle die an sich schon sehr sehenswert ist zum "Ausstellungsraum" für dämliche "Macht&Pracht" Schauen degradiert wird.
herrscholl vom Prinzip her ist es nichts anderes - A B E R scheint uns natürlich eine so "fremde" Kultur wie die der "Das Gold der Inka" Schau interessanter.
Wollte auch nicht der "Macht&Pracht" Veranstaltung ihre Berechtigung absprechen - ist für mich halt nicht der richtige Ort für sowas - in dem Moment wo dort so aufwändige Ausstellungen mit gigantischem Aufwand an "Einbauten / Verdunklung / Beheizung" stattfinden bleibt von dem an sich schon überwältigenden Ort Gebläsehalle nichts mehr übrig - S C H A D E
Es gab mal eine Ausstellung "Der 11. September" im Bereich der Möllerhalle, da war das Konzept Weltkulturerbe Völklinger Hütte als Ausstellungsort wesentlich besser gelöst - beide Elemente das Denkmal und die Fotos standen gleichberechtigt nebeneinander und die Wirkung was grandios.
Ich schiebe noch ein Foto davon hoch.5 September 2007
Lakritze Ich mag die Ausstellungen meistens gerne. Der Kontrast zwischen den gewaltigen, grobschlächtigen und doch hochpräzisen schwarzen Maschinen und den schauderhaften Goldbembeln und Prunkpötten war ziemlich grandios. (Auch die Überlegung, was wohl die Arbeiter der Hütte gesagt hätten, hätte man ihnen 1970 von dem Projekt erzählt...)
Meine Lieblingsausstellung war die mit den Arbeiterporträts aus den 30er Jahren, auch in der Möllerhalle, 2004, glaube ich. Leider sind die Bilder nirgends als Buch zu bekommen.
Womit Du natürlich recht hat, herrscholl: Die Halle an sich hätte keine Ausstellung nötig, um sehenswert zu sein. Die ist einfach so unglaublich. :)3 January 2008

