I'm hodoli from Berlin. I've been Qyping since 27-11-2008
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hodoli's Qype profile
mea culpa - Potsdam
Dortustr. 1, 14467 Potsdam
14-07-2011
Das mea culpa ist vom Essen und Ambiente durchaus empfehlenswert.
Die Location Potsdam ist leider ein großer Minuspunkt.
Die Verkehrsführung ist teilweise sehr unsinnig und gefährlich.
Fehlende bzw. falsche Fahrbahnmarkierung lässt einen schnell mal zum Geisterfahrer werden.
Auf einer Vorfahrtsstrasse steht auf einmal ein “Vorfahrt gewähren” Schild.
Die unnötig groß ausgedehnte Fußgängerzone macht es einem Ortsunkundigen schwer, zum mea culpa zu gelangen.
Und natürlich liegen überall Polizisten auf der Lauer, um jeden kleinen Verstoß gleich zu ahnden.
In Zukunft gehen wir lieber in Berlin zu den zahlreichen Alternativen.
Kuchi Restaurant - Charlottenburg
Kantstrasse 30, 10623 Berlin
20-06-2011
Es gibt nur wenige Gerichte im Kuchi, die man empfehlen kann.
Dazu gehört z.B. nicht Gyu-Don.
Im Kuchi sind das 3mm dicke Fleischstücke auf Reis mit Ingwer.
Für 10€ nicht akzeptabel.
(Für mich) gutes Gyu-Don hat 0,5mm dicke Fleischfetzen.
In Tokyo wird Gyu-Don oft mit Butter serviert. Sehr lecker!
In Berlin kriegt man gutes Gyu-Don z.B. bei Heno-Heno an der Kantstraße zwischen Wilmersdorfer und Kaiser-Friedrich.
Fazit für Kuchi: zu teuer und wenig (authentisch) japanisch.
Brauhaus Lemke - Mitte
Dircksenstr 143, S-Bahnbogen 143 Hackescher Bhf., 10178 Berlin
16-02-2011
Zwei Freunde von mir wollten unbedingt Deutsch essen. Leider wussten sie, dass Döner nicht exakt deutsch ist, also musste ich etwas anderes suchen ;)
Das Brauhaus Lemke kannte ich schon vom vorbeilaufen, also führte der Weg diesmal rein.
Eigentlich hätten wir nach 5m schon kehrt machen sollen, als der Kellner sich wie ein Clown durch uns schlängelte.
Er hätte auch 4s warten können, bis wir an ihm vorbeigelaufen waren.
Begrüßung - Fehlanzeige. König Kunde? haha
Kurzerhand suchten wir uns unbeachtet von den Kellnern einen Tisch.
Als sich nach einigen Minuten keiner erbarmte, uns die Karte zu bringen (es waren nur noch 2 weitere Tische besetzt), nahm ich das kurzerhand selber in die Hand.
Ausgesucht haben wir Flammkuchen, Schnitzel und Käsespätzle.
Als ich dem Kellner ein Handzeichen gab, dass wir bestellen wollten, winkte er mir zurück, als wolle er mich verarschen.
Irgendwie hat er es dann doch geschafft, die Bestellung aufzunehmen.
Das Essen kam dann auch irgendwann. Um es kurz zu machen:
Das Schnitzel war zu dick und total versalzen.
Die Käsespätzle zu trocken und lauwarm.
Der Flammkuchen nicht knusprig und auch nur lauwarm.
In weiteren Konversationen hat mich der Kellner weiter von oben herab behandelt und teilweise auch Englisch mit mir gesprochen.
Normalerweise gebe ich immer ein recht großzügiges Trinkgeld.
Der Clown hat immerhin noch 40 Cent für seine Darbietung erhalten.
An die Geschäftsführung: Wollen Sie Ihren Zirkus ausbauen, suchen Sie weitere Mitarbeiter wie Herrn Tietz. Ansonsten überlegen Sie Ihre Strategie.
en passant - Charlottenburg
Savignyplatz, S-Bahnbogen 597, 10623 Berlin
20-02-2010
Am Eingang steht ein "Anlocker", auf den wir leider reingefallen sind.
Unser Plan war eigentlich, ins 12 Apostel zu gehen.
Naja, mal was Neues probieren...
Als Vorspeise hatten wir ein akzeptables Carpaccio.
Der Pfefferstreuer war leer und es begann ein reges Tauschgeschäft mit Nachbartischen, um aus einem kaputten und einem leeren Pfefferstreuer einen ganzen zu machen :)
Die Gäste am Tisch neben uns, die nach uns kamen, waren bereits mit essen fertig, als 40 Minuten später endlich unsere Pizza und Lasagne serviert wurden. (Während der Wartezeit wurden wir von mit Messer und Gabel kämpfenden Kindern "unterhalten".)
Nach zwei Bissen war klar, dass das Essen nicht akzeptabel ist.
Die Lasagne war total laberig und hatte kaum Geschmack. Der Käse wie Gummi.
Gummikäse auch auf der Pizza.
Der Pizzaboden erinnert eher an einen Flammkuchen. Zwei hauchdünne Lagen Teig.
Der Geschmack ist wohl während der Wartezeit verflogen.
Die Bedienung war durchaus freundlich und hat gleich eingesehen, dass das Essen nicht schmeckt.
Carpaccio und Getränke haben wir freiwillig bezahlt und dann schnell das Weite gesucht.
Totale Pleite der Abend.
Axel Wagner-Friseure Kleinmachnow - Kleinmachnow
Heidefeld 7, 14532 Kleinmachnow
06-11-2009
(updated on 10-11-2009)
Meine Haare sind nicht leicht zu schneiden wegen einigen Wirbeln, die es auf einer Seite abstehen lassen.
Aber so schlecht wie hier wurde es lange nicht geschnitten.
Die Dame hat das Haar am Ende mit Wachs so geformt, dass man den schlechten Schnitt nicht direkt sah.
Nach dem ersten Duschen war dann alles klar.
Da schneid ich mir lieber die Haare selber mit ner Papierschere.
Edit 10.11.09:
Interessanter Zufall dass genau an dem Tag, wo der Besitzer des Salons meinen Beitrag kommentiert, ein neuer, total positiver Beitrag erscheint...
haarpf Hallo hodoli, es tut mir und meinen Mitarbeitern aufrichtig leid,dass Du Deiner Meinung nach mangelhaft geschnitten und bedient wurdest. Wir sind immer bemüht unsere Kunden in Ihren Wünschen zufrieden zu stellen. Um aus Fehlern zu lernen brauche ich eine kleine Beschreibung der Mitarbeiterin oder den Namen der bedient hat. Ich möchte der Sache auf den Grund gehen und weitere Fehler vermeiden helfen.Wichtig wäre noch der Tag und die Uhrzeit der Behandlung, damit wir den Ablauf korrekt zuordnen können.
Als Chef habe ich es gern, wenn unzufriedene Kunden mich kurzfristig und direkt über ihr Problem informieren und ich mir das vor Ort ansehen kann. So kann auch ich schnell und zeitnah reagieren.
Ich danke für die Mitteilung und hoffe Du hast nicht ganz den Glauben an gute Friseure verloren. Mit freundlichen Grüßen a.W.
10 November 2009
Dr. Frank Seidel, Zahnarzt für Zahnimplantate - Berlin
Förster-Funke-Allee 104, Berlin-Brandenburger-Implantatzentrum, 14532 Berlin
03-01-2009
(updated on 12-07-2009)
Zwei von drei Inlays von Herrn Seidel haben sich innerhalb eines Jahres gelöst.
Das eine hat er dann wieder schief eingeklebt, das andere habe ich woanders professionell reparieren lassen.
Herr Seidel war nicht fähig, meinen Zahn mit 7 (sieben!) Versuchen zu betäuben.
Ein anderer Zahnarzt schafft das mit einem Einstich.
Das grenzt für mich an Körperverletzung.
Die Kostenabrechnung war eine Katastrophe und ich bin auf vielen Kosten sitzen geblieben, was vorher anders besprochen war.
Ein Gespräch mit Herrn Seidel war nicht mehr möglich, nachdem er sein Geld erhalten hatte.
Etliche Faxe und Anrufe blieben unbeantwortet.
Zwei Bekannte haben ähnliche Probleme mit Qualität und Kommunikation.
Die anderen Bewertungen hier bei Qype sehen ziemlich gefaked aus.
Zu positiv geschrieben + die Leute haben nur 1 review.
Ich kann nur von dieser schlechten Erfahrung abraten.
Makoto Japanisches Nudelrestaurant - Mitte
Alte Schönhauser Str. 13, 10119 Berlin
31-12-2008
(updated on 12-01-2009)
Verglichen mit echten Ramen-Shops aus Japan wären es wohl nur 2-3 Sterne geworden, aber in Hinblick auf die japanische Essenslandschaft in Berlin bin ich froh, dass es Makoto gibt.
Die Gerichte sind durchweg lecker und sorgfältig drapiert.
Den Ramen fehlt aber das gewissen Etwas. Normalerweise muss eine richtige Ramen-Suppe mehrere Stunden köcheln und entwickelt durch eine Reihe von Zutaten einen sehr besonderen Geschmack. Der fehlt mir hier.
Die Suppe wirkt ein bisschen zu dünn, dafür kann man noch weitere Zutaten ordern wie Mais, Wantan oder Sojasprossen.
Ansonsten bin ich zufrieden. Die Bedienung ist freundlich, das Restaurant sauber und die Karte reichhaltig und preislich ok.
Das Makoto ist auf jeden Fall einen Besuch wert!
Koreahaus - Wedding
Nazarethkirchstr. 45, 13345 Berlin
31-12-2008
Das Korea Haus bietet echtes koreanisches Essen zu akzeptablen Preisen.
Der Chef ist sehr freundlich und kocht die Gerichte mit Liebe zum Detail.
Ich kenne ihn nun schon über 4 Jahre und ich war immer zufrieden wenn ich dort gegessen habe. Anfangs noch in einer Seitenstrasse vom Ku-Damm, ist er vor einiger Zeit den Rufen der Kunden gefolgt und hat sein Restaurant nach Wedding verlegt. Praktischerweise ganz in die Nähe von Studentenwohnheimen, wo viele Koreaner wohnen.
Das Publikum sind somit eher junge Leute und auch hauptsächlich Koreaner. Einen besseren Beweis für die Qualität gibt es nicht.
Angeboten werden typisch koreanische Gerichte vom Feuerfleisch über Suppen bis zum vollständigen 9-Gänge Menü.
Das Korea Haus hat sich auf die Fahnen geschrieben, gesundes Essen anzubieten. Koreanisches Essen ist prädestiniert dafür, da wenig mit Fett, dafür mit viel Gemüse gekocht wird.
Besonders Kimchi ist auch schon öfter durch unsere Medien gegangen und soll besonders gut für das Immunsystem und gegen Krebs sein.
Kimchi ist scharf eingelegter Chinakohl, der von den Koreanern zu jedem Essen gegessen wird.
Kimchi, so wie die meisten anderen Speisen auch, wird zum Mitnehmen angeboten.
Im Angebot vom Korea Haus sind auch Sushi und Sashimi.
Am besten mit dem Chef sprechen, welchen Fisch er gerade im Angebot hat.
Und das ist auch einer der größten Vorteile: Man kann mit dem Chef sprechen und sich etwas empfehlen lassen. Er hat immer Zeit für einen.
Nicht verwechseln mit dem Korea Haus in der Danziger Strasse. Sie haben nichts miteinander zu tun!
Ixthys - Schöneberg
Pallasstr. 21, 10781 Berlin
01-12-2008
(updated on 09-12-2008)
Das Ambiente ist etwas karg. Aber wer mal in Asien in den vielen Straßenläden war, dem macht das nichts, und der weiss, dass es dort das beste Essen gibt.
Und genauso ist es auch hier.
Das Ixthys bietet echtes koreanisches Essen zum rundum wohlfühlen.
Ich gehe oft mit Koreanern dort hin und treffe immer welche dort. Das ist ein absolutes Qualitätssiegel.
Koreanern ist ihre Tradition und damit besonders das Essen sehr wichtig.
Die Speisekarte ist eine halbe Bibel und die Wände sind voll mit Bibelsprüchen.
Aber lasst euch davon nicht abschrecken, euer Gaumen wird es euch danken!
Als besonderes empfehle ich das Bulgogi. Das ist Schweinefleisch mit der typisch koreanischen Pfefferpaste. Ein bisschen scharf aber absolut himmlisch. Da passen dann die Bibel-Sachen wieder ;)
In diesem Sinne 잘머겠습니다
Cocolo (ramen) - Mitte
Gipsstrasse 3, 10119 Berlin
09-12-2008
Ich kenne das Cocolo bzw. seinen Vorgänger schon seit 2003.
Damals noch in einem kleinen Laden am Alex mit einer mobilen Suppenküche, gab es zweimal die Woche (Freitag und Samstag Abend) die besten Ramen (japanische Nudeln) in ganz Berlin.
Olli (der Koch) hat einige Zeit in Japan gelebt und dort gelernt, wie man Ramen macht.
Es entsteht alles in Handarbeit. Die Nudeln werden aufwendig mit einer speziellen Nudelmaschine hergestellt.
Die Suppe kocht stundenlang mit vielen leckeren Zutaten.
Jede Schüssel wird mit Suppe, Nudeln, Gemüse und Fleisch zubereitet und liebevoll mit Seetang verziert.
Es gab immer nur eine Sorte, ganz selten auch mal zwei.
Die Ramen sind so gut, dass sogar das japanische Fernsehen darüber berichtet hat.
Regelmäßig pilgern wir durch die halbe Stadt, um unseren Schub asiatische Lebensart zu erhalten.
Dass man dort viele Japaner trifft ist selbstverständlich.
Wenn man sehr früh kam und der Laden noch leer war hat Olli mit seiner tiefen Stimme zu seinen iPod-Liedern gesungen.
Für Unterhaltung ist also gesorgt ;)
Der Laden wurde dann aber schnell rappelvoll.
Heute geht alles etwas professioneller zu. Das Cocolo ist heute in einem kleinen Laden mit einer fest installierten Küche.
Auf der Speisekarte stehen 6 verschiedene Ramen-Variationen (Miso, Tantan, Shoyu, Shio, Wantan, und Tonkotsu [mein Favorit]), es gibt ein paar Side-Dishes wie Edamame und Gyoza (Maultaschen) und statt Olli stehen jetzt zwei Japaner hinter dem Tresen.
Mittwochs und Samstags ist Olli da und schwingt selber den Kochlöffel.
Für Japaner und Japan-Fans ein absolutes Muss das Cocolo zu kennen!
Für alle anderen auch ;)
- Berlin 12 reviews
- Charlottenburg, Berlin 5 reviews
- Mitte, Berlin 3 reviews
- Schöneberg, Berlin 2 reviews
- Potsdam 1 review
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- Kleinmachnow 1 review
- Wedding, Berlin 1 review
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