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Chinarestaurant Sun Kong - Frankenberg
Bahnhofstr. 26, 35066 Frankenberg
14-02-2012
Samstag Mittag waren wir zum Buffet All-you-can-eat. Das Ambiente ist typisch, am Eingang ein fetter, großer, grinsender Buddha. Der verspricht nicht zu viel. Das Buffet ist in einer kleinen Ecke aufgebaut. Ein bisschen eng geht es hier zu, denn das Lokal ist ziemlich gut besucht. Kein Wunder bei dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf den ersten Blick scheint das Angebot nicht groß zu sein, aber das täuscht. Es gibt sehr viele kleine Behälter in denen all das angeboten wird, was man unter chinesischem Essen erwartet. Der Inhalt wird laufend erneuert, so dass alles ganz knackfrisch ist.
Wo bei vielen Chinesen alles irgendwie gleich schmeckt, ist es im Sun Kong sehr aromatisch und auf den Punkt gegart und gewürzt. Lediglich Nachschärfen ist angesagt, aber das ist ja auch kein Problem: zahlreiche Soßen bieten, was das Herz begehrt.
Der einzige Wermutstropfen ist der Salat. Das Angebot ist frisch und umfangreich, aber die Soßen dazu kommen aus der Flasche. Was solls – beim Chinesen esse ich sowieso nie Salat. Ich freue mich immer auf die knackigen Gemüse.
Der Service ist freundlich und blitzschnell. Obligatorisch ist ein Begrüßungs-Pflaumenwein und ein Tröster zur Rechnung, die aber so moderat ausfällt, dass es der netten Dreingabe eigentlich nicht bedurft hätte.
Ein paar Tage später waren wir wieder da und haben à la carte gegessen. Die Auswahl ist, wie meist, sehr umfangreich. Trotzdem kommt das Essen schnell und ist knackig frisch zubereitet. Hier stimmt einfach alles: Geschmack, Menge und Preis. Das Sun Kong wird zu unserem Lieblingsrestaurant in FKB werden
Athos Restaurant - Frankenberg
Neustädter Str. 34, 35066 Frankenberg
10-02-2012
(updated on 14-02-2012)
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Das Ambiente typisch griechisch, der Service freundlich und schnell. Zur Begrüßung gibt es einen Ouzo. Soweit OK. Das Essen leider schlechter Durchschnitt. Die Mousaka matschig mit undefinierbarem Geschmack. Einfach nur salzig, mehr nicht. Nichts typisch Griechisches, Knoblauch nur in einer separaten Creme dazu. Die Lammhaxe zwar sehr zart, aber null Aroma, kein Lammgeschmack. Statt der georderten Riesenbohnen kommen Reisnudeln. Wird zwar anstandslos ersetzt und das geht auffallend schnell. Frische Küche? Na ja… Gyros mit Metaxasauce schmeckt nach Allem, nur nicht nach Metaxa. Das Fleisch hart und trocken. Der Feta, mit dem das Gyros überbacken war, schmeckte nach Ersatzkäse. Schade um den Abend!
Lunettes Brillenagentur - Prenzlauer Berg
Marienburgerstraße 11, 10405 Berlin
22-09-2011
(updated on 29-09-2011)
Nur vier Sterne, weil der Laden für zwei breitere Menschen zu klein ist. Und wenn dann auch noch eine dritte umfangreichere Kundin dazu trifft, nutzt es rein gar nichts, dass wenigstens die nette Verkäuferin gertenschlank ist. Die übrigens mit zeitweilig drei Kunden und mir als störendem Geschmacksminister meiner Liebsten spielend fertig wurde.
Ansonsten wie schon hier beschrieben: eine tolle Auswahl von Brillen, von echten alten bis zu modernen Vintage-Brillen ist eine Menge anzuprobieren. Und wenn das nicht reicht, zaubert die sachkundige, stilsichere Verkäuferin noch mehr Modelle hinter einem Vorhang hervor. Die Preise sind erstaunlicherweise gar nicht mal abgehoben.
Tastees - Jamaican Soulfood - Charlottenburg
Grolmannstr. 27, 10623 Berlin
24-09-2011
(updated on 29-09-2011)
Gut, ein paar Bob Marley Poster und dezenter Reggae machen noch kein Jamaica Feeling. Das Ambiente ist eher schlicht in Richtung Fast Food. Das Essen kommt allerdings alles andere als schnell. Und das ist auch gut so: alles war knackig frisch zubereitet. Wir hatten zu dritt die winzige Karte zu einem Drittel verkostet. Jerk Chicken, Peppersteak und Lamb Curry, danach den Sweet Potato Pudding. Da kam das Feeling sofort. Sehr aromatisch, köstlich exotische Geschmacksnuancen zaubern die Karibik auf die Zunge. Das Chicken rauchig-würzig, das Lamm richtig hammelig, wie ich es gern mag. Alles ordentlich scharf gewürzt. Auf dem Tisch noch eine tolle Pepper Sauce zum ultimaten nachschärfen. Dazu Ginger Beer, auch das mit scharfem Abgang. Schade, dass das jamaikanische Bier aus war und es vom Fass gar nichts gibt. Der wunderbare Süßkartoffelpudding mit Schokoladensauce verschaffte einen sonnigen Abgang. Die Cocktail wurden zwar führerscheinschonend gemieden, sahen auf den Nachbartischen aber zumindest super aus. Genau wie die freundliche, fröhliche, fixe Jamaikanerin, die um uns herum wuselte und den Laden am Laufen hielt.
Alles in allem eine nette kleine karibische Insel mitten in Preussen zu schottischen Preisen.
reinstoff - Mitte
Schlegelstraße 26c, Edison-Höfe, 10115 Berlin
23-09-2011
(updated on 29-09-2011)
Der absolute Höhepunkt unseres Hauptstadttrips!
Während andere verzückt ihrem heiligen Vater frönten, gönnten wir uns eine nicht minder göttliche Erweckung der Sinne. Was Daniel Achilles und sein Team im Reinstoff zaubern, kann ohne Übertreibung als himmlisch beschrieben werden.
Dabei geht es erfrischend leger zu im Ein-Sterne-Himmel. Das Ambiente ist zwar edel und gediegen, aber auch klar und schnörkellos. Reduziert auf das Wesentliche und trotzdem gemütlich. Der Service ist unkompliziert freundlich und herzlich, mit einem leicht ironischen Ton, der gut zur Leichtigkeit des ganzen Abends passte. So wurde unser offensichtlich großer Zuspruch zum überirdischen Brot bei jedem Gang pointiert kommentiert. Man sehe, dass zumindest das Brot wohl gut gelungen sei und ob man dies denn jetzt auch der Küche mitteilen dürfe. Natürlich versiegte der Brotstrom nie. Angesichts unseres Hungers und der sterneüblichen überschaubaren Portionen zumindest Anfangs auch ganz sinnvoll. Und – ganz nebenbei – das einzige Manko des Abends offenbarend: Auch gesalzene Butter lässt sich nun mal besser verstreichen, wenn sie nicht eiskalt und steinhart serviert wird.
Aber das ist nun wirklich eine Petitesse angesichts dessen, was noch folgen sollte: Vier wunderbare Amuse Gueules, ein Gruß aus der Küche, acht Gänge des “Weiter draussen”-Menüs und vier abschließende Gaumenkratzerl (um es in der blumig-bajuwarischen Sprache der liebsten Spenderin zu sagen) erweckten, verwöhnten und streichelten unsere Sinne.
Dazu eine ebenso sinnvolle wie sinnliche Weinbegleitung offener Pretiosen, herrlich abgestimmt, jeder Wein flüssiges Gold zum Niederknien. Alles in allem ein Rausch der Sinne.
Bootshaus Wieck - Goldberg
Parkstraße 2 Bootshaus 41, 19399 Goldberg
27-09-2011
(updated on 28-09-2011)
Es sollte eine Woche totaler Entspannung werden. Ohne Rummel, ganz abgeschieden. Am Wasser vielleicht. Mit Boot zum Chillen auf dem See. Die Mecklenburger Seenplatte war schon oft empfohlen worden. Aber es soll ja ziemlich überlaufen sein. Also haben wir uns für Goldberg entschieden, ein winziges Fischerdörfchen am Goldberger See, etwas ab vom Seenrummel. Goldberg hat nichts zu bieten ausser Ruhe und Natur. Weder gibt es hier Gold noch einen Berg. Dafür Wasser. Und Mücken natürlich. Trotzdem war die Wahl ein Volltreffer, nicht zuletzt durch Wiecks Bootshaus.
Die Anfahrt lässt noch Zweifel aufkommen. Über holprige Kopfsteinpflasterstraßen ans Ende des Dorfes, zwischen einem Bauernhaus und einer Scheune durch, auf ausgefahrenem Feldweg an alten Bootsschuppen vorbei, immer an der Mildenitz entlang. Die Bootshäuser sind durchnummeriert. Je weiter die Nummern steigen, desto verfallener werden die Schuppen. Wir wollen zur Nummer 41. Um eine Kurve rum zeigt sich, dass unsere Befürchtungen vorschnell waren. Eine Gruppe von hübsch hergerichteten Bootshäusern empfängt uns. Unseres ist das vorletzte. Und das Schönste!
Eine gekieste Auffahrt lädt ein und der Hausherr empfängt uns herzlich mit festem Händedruck und breitem Platt. Stolz führt er uns durch sein Reich. Stolz darf er sein: Es ist ein richtiges Kleinod! Durch den Eingang geht es direkt in die geräumige Küche mit anschliessender Sitzecke, lichtdurchflutet mit Blick auf die Mildenitz. Die Küche ist modern und zweckmäßig eingerichtet. Ein in der gegenüber liegenden Wand eingelassene, große Kühl-Gerfrier-Kombi schafft Platz. Daneben der Durchgang zum Bad. Hell und freundlich mit großem Waschbecken, einer geräumigen Toillettennische (mit seniorengerechtem Hochsitz) und einer gemauerten Dusche. Eine Abstellkammer verbirgt alles zur Reinigung, zum Grillen und tausend andere Sachen. Rechts neben dem Waschbecken eine schmale Tür zur Bootsgarage. Hier dümpelt ein schnittiges 5 PS Boot (führerscheinfrei) mit vier Sitzplätzen. Für Kanuten hängt ein 2-Sitzer an der Hauswand bereit.
Über eine steile, schmale Treppe geht es unter das ausgebaute Dach. Ein Doppelbett, eine breite Kommode und ein Raumteiler bilden den Schlafbereich. Dahinter eine gemütliche Sitzgruppe mit 3er Couch und Sessel. Eine große Tür lädt ein auf den sonnigen Balkon direkt über dem Wasser. Alles ist liebevoll, mit viel Stilgefühl in blau-weiß und modern eingerichtet. Das meiste scheint von IKEA zu sein, ist neuwertig und alles macht einen gepflegten, sehr sauberen Eindruck. Viele Dekorationen, Bilder und frische Blumen lassen einen wie zuhause fühlen. Hier hält man es locker Monate aus, nichts ist provisorisch, eine geräumige Vollwertwohnung mit ganz viel Stauraum! Fürs Entertainment sorgt eine Satellitenanlage mit großem Flachbild-TV, einem DVD-Player und einem Radio mit iPhone/iPod-Anschluss. In der Küche hängt sogar ein kleines Radio. Und manchmal sind es Kleinigkeiten, die angenehm auffallen: So z.B. die zahlreichen Steckdosen im Haus, denn man reist ja heutzutage mit allerlei Stromfressern! Auch die kälteren Nachsaisonnächte können das Wohlgefühl nicht stören: Überall stehen elektrische Radiatoren, die Handtuchablage ist beheizbar. Ein elektrischer Boiler sorgt für heißes Wasser.
Auch rund ums Haus ist alles durchdacht und gepflegt. Neben dem Eingang lädt eine große Terrasse mit Grillplatz zum Abendessen ein. Oder man trinkt links vom Haus, neben der Küche, direkt am Wasser einen Kaffee. Der einzige Wehrmutstropfen ist das Leitungswasser, das aus einem Brunnen kommt, eisenhaltig ist und leider keine Trinkwasserqualität hat. Aber abgekocht ist das kein Problem, nur der Eisengeschmack stört. Aber da hilft man sich mit 5-Liter-Gallonen aus dem nahen Supermarkt. ALDI, LIDL und Penny sind im Ort. Ebenso ein guter Bäcker. An der Einfahrt zu den Bootshäusern liegt die Fischerklause, die sehr gerühmt wird. Das testen und bewerten wir separat.
Ringsum ist wirklich nichts los. Für die üblichen Touristenattraktionen muss man schon etwas fahren. Dafür liegt Goldberg sehr zentral. Schwerin, Rostock und der Müritzsee sind gut und schnell erreichbar. Ideal für’s Chillen auf dem Goldberger See ist das hauseigenen Boot, das einfach zu bedienen ist. Der Hausherr hat es vollgetankt und macht eine kleine Einweisungsfahrt. Der Tank reicht für viermal um den See. Dann tankt man Diesel per Kanister nach.
Wiecks Bootshaus ist DIE perfekte Ferienwohnung für Menschen, die komfortabel von der Hektik ausspannen wollen.
Hotel Alt Schweriner Schankstuben - Schwerin
Schlachtermarkt 9-13, 19055 Schwerin
28-09-2011
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Mittags sind wir meist spät dran, was mitunter einem netten Lunch entgegen spricht, weil die Küche schon Pause macht. Andererseits findet man immer Platz und volle Aufmerksamkeit.
Hier in Schwerin sind wir etwas abseits vom Markttrubel bei den Alt Schweriner Schankstuben gelandet, auf der riesigen Terrasse mit höchstens 6 weiteren Gästen. Der Service kam sofort und kümmerte sich aufmerksam und sehr freundlich. Die Karte wahr äußerst ansprechend. Viele regionale Spezialitäten zu moderaten Preisen. Die gebratene Hechtleber mit Himmel und Erd als Vorspeise war ein (leider zu kurzer) Traum. Danach das Aspik vom Seehecht mit wunderbaren Bratkartoffeln mit Speck und frischem Rosmarin. Der Salat raffiniert mit Orangendressing. Die Liebste hatte das Sauerfleisch im Glas mit gleicher Garnitur und war genauso begeistert. Bei inkl. drei Getränken 31 Euro kann man nicht meckern. Mit anderen Worten: sehr zu empfehlen!
Gaststätte Pier 13 - Waren
Strandstraße 4, Am Hafen, 17192 Waren
27-09-2011
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Wir waren am Nachmittag gegen 14 Uhr dort auf der Terrasse. Kellnerin kam sofort, freundlich und aufmerksam. Die Getränke kamen nach wenigen Minuten, das Essen nach 15 Minuten. Die Soljanka war sehr gut, nicht zu sauer, mit ordentlich Fleisch und Wurst darin. Die drei kleinen, gebratenen Maränen waren knusprig und lecker, genau wie die Bratkartoffeln. Lediglich ein bisschen Salz hat gefehlt, was aber kein Problem und zu beheben ist (besser als umgekehrt). Der Salat dazu knackig und gut abgeschmeckt. Insgesamt eine ordentliche Portion. Das Pier 13 ist sicher kein Gourmetlokal, aber ein nettes, gutes Hafenrestaurant ohne Nepp.
Garni-Hotel An der Weide - Marzahn
Alt-Mahlsdorf 20/21, 12623 Berlin
24-09-2011
Janz weit draussen, jetzt aber in unserem Herzen: Das schnuckelige kleine Hotel in Marzahn. Preiswert, sehr sauber, geschmack-, stilvoll und modern eingerichtet. W-LAN kostenlos, wie sich das gehört (und nicht diese miese Abzocke vieler größerer Häuser). Auf Wunsch ein reichhaltiges Frühstücksbuffet für kleine 5 Euro extra. Mit allem, was dazu gehört: Wurstauswahl, Schinken, Käseauswahl, Spiegel-, Rühr- und wachsweiche Eier mit Speck und Würstchen, Konfitüren, Honig, Cerealien, Müsli, Quark, Joghurt, Brote, Brötchen, Saft und einem sehr netten, superfreundlichen Service in gemütlichem, komfortablen Ambiente. Witziges Detail am Rande: Eine Fotowand mit Autogrammkarten zeigt etliche bekannte Rockbands, die hier schon abgestiegen sind und offenbar auch sehr zufrieden waren.
Kurzum: ein kleines Großstadt-Hotel mit dem Service der ganz Großen. Wir kommen wieder!
Restauration 1900 - Prenzlauer Berg
Husemannstr. 1, 10435 Berlin
22-09-2011
(updated on 24-09-2011)
Eigentlich wollten wir groß essen in der Restauration 1900 und vor allem das offenbar einzige Berliner Schnitzel aus Kuheuter probieren, welches noch in Berlin angeboten wird. Aber aufgehalten vom Papst kamen wir erst nachmittags an, der große Hunger war nur noch ein kleiner. So sehr uns die Karte mit den alten Berliner Hausmannskosten auch anmachte, es wäre zu viel gewesen. Das Berliner Schnitzel gab es aber nur im Trio mit Königsberger Klopsen und Blutwurst oder im großen Menü.
Die nette Bedienung beruhigte mich: Natürlich würde man mir nur das Schnitzel zubereiten, mit Beilagen meiner Wahl. Ich entschied mich für Bratkartoffeln und Wirsing. Kaum 10 Minuten später war alles fertig, herrlich frisch gebratene, krosse Kartoffeln, dezent mit Speck und Petersilie abgeschmeckt. Dezent auch die Salzwürze. Aber das kann man ja noch korrigieren – kein Problem. Unaufgefordert kam weisser Pfeffer in der Mühle dazu, so muss das sein. Der Wirsing schön rahmig-sämig mit leichtem Biss. Und dann das Berliner Schnitzel: Zwei hauchdünne, handtellergroße Stücke, krosse Pannade, goldgelb gebacken – ein echtes, gutes Wiener Schnitzel könnte kaum besser sein. Der Geschmack des Kuheuters sehr interessant, etwas in Richtung Kutteln, zart und aromatisch. Die Liebste hatte ein liebevoll dekoriertes, schmackhaftes Kartoffelsüppchen. Alles in allem ein netter Nachmittagssnack, freundlich und flott serviert. Vom viel gelobten Ambiente bekamen wir auf der sonnigen Terrasse allerdings kaum was mit. Die Preise sind kollwitzplatzgemäß natürlich etwas höher als in Kreuzberg, aber durchaus noch angemessen. Da müssen wir noch mal hin.
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