looker's Qype reviews
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Alte Schönhauser Str. 13, 10119 Berlin
Makoto Japanisches Nudelrestaurant
Zugegeben, das Makoto war jetzt wirklich das geplante Ziel heute abend. Nur war das gegenüberliegende Monsieur Vong mal wieder voll bis unter die Deckenkante und wir hatten weder Lust noch Zeit sonderlich lange zu warten. Makoto gilt als traditionell japanisches Nudel-Restaurant mit dem Schwerpunkt auf Nudelsuppen. Wir hatten eine Nudelsuppe, einen Salat und ein normales Hauptgericht. Alles war qualitativ hervorragend und der Service umsichtig und schnell.
looker
wrote on 25 July 2012
Kurz und knapp => nichts zu meckern und gerne wieder!!! -
Panoramastraße 1a, 10178 Berlin
Fitness First Germany GmbH, Lifestyle Club
looker
wrote on 20 July 2012
Ja ja, schon klar. Mit Mitte 30 ist der Lack ab. Ganz mächtig sogar. Die Lachsäcke aus der entfernten Bekanntschaft fangen an einem Anti-Falten Cremes zu schenken und mein Mädchen erfreut mich mit einem Satz Mullkompressen um die Mumifizierung möglichst frühzeitig in den Griff zu bekommen.
Schönen Dank dafür…
Um dem körperlichen Abbau und ggf. auch an manchen Stellen ungewünschten Aufbau entgegenzuwirken hatte ich mich schon vor langer Zeit bei Fitness First eingeschrieben. So sollte das mal vorhandene Sixpack vielleicht nicht mehr ganz herbeigezaubert werden, das Bierfass allerdings, was einige so stolz mit sich herumschleppen, wollte ich schon so früh wie möglich mit einigen Trainingseinheiten wieder „abtrainieren.
Ehrlich gesagt bin ich mir nicht mehr so sicher warum es mich nun wirklich hierher verschlagen hat. Die Lage am Fuße des Fernsehturms am Alex mag zwar ganz nett sein, nervt allerdings auf Dauer und die Parkgebühren sind in der Umgebung nun mal auch nicht die niedrigsten. Voll ist es zu den Hauptzeiten natürlich immer, dass man allerdings sich um die Spinde prügeln muss bzw. noch hoffen kann einen der funktionierenden Schränke zu bekommen geht mir mächtig auf den Zünder. Die mit einer Codekarte zu öffnenden Schränke mögen ja nett gedacht sein, aber mal gingen Schränke nicht richtig zu, mal gingen Schränke immer wieder auf… Nicht das was ich mir in dem Preissegment vorgestellt hatte. Die Umkleiden verfügen nur über ein paar Bänke zum umziehen, was bisweilen zu o.g. Zeiten schlichtweg zu wenig ist. Insbesondere wenn irgendwelche Handtuchnazis hier Umkleidebänke reservieren… ja genau, Umkleidebänke reservieren! Hab ich vorher noch nie erlebt, muss man aber auch nicht.
Nebenbei wurde mir hier das ein oder andere Mal meine Getränkeflasche geklaut, nur weil irgendein Vollhorst das Pfand kassieren wollte. Nicht das ich um die paar Cent weine, das Wasser hätte ich beim Training aber gut gebrauchen können. Allein die Tatsache als solches spricht für das hier vorhandene Publikum.
Es ist ja wirklich nett von Fitness First, dass es den gemeinen Gast mit kostenfrei ausleihbaren DVD´s überrascht. Nur leider hilft das nicht viel, wenn dafür die Fitnessgeräte selbst alle Nase lang irgendwelche Defekte aufweisen.
Auch über mehr Sauberkeit in Umkleiden und Duschen würde ich mich sicher eher freuen als über den o.g. wirklich unwichtigen Service!
Das Personal selbst reicht von näselnd arrogant bis latent lustlos. Ist mir selten vorgekommen das man sonderlich serviceorientiert zugange war… ach nein, da war doch mal was… vor der Vertragsunterzeichnung war man Engelsgleich und Kundenorientiert. So schnell können sich Dinge ändern wenn man erst einmal gebunden ist!
Der Trainingscheck durch einen der Trainer war ein schlechter Witz. Mir ist auch wirklich wurscht ob er heute für einen durch Krankheit ausgefallenen Kollegen einspringen musste. Ein derart unprofessionelles und gehetztes Gehabe bringt niemandem was. Ein Anruf hätte genügt und wir hätten die Einweisung später gemacht.
Egal wie, Tschüss Fitness First. War nicht wirklich schön bei Euch!!!
cordymt Irgendwie erinnert mich das an meine Zeit bei Fitness Company (dem Vorgänger von fitness first) in Köln. Denen ging es nachher auch nur noch darum, kleine Jungs zu werben, die kurz nach der Pubertät glaubten, alles wegputzen zu können. Habe mich dann auch verabschiedet ;-)
22 July 2012
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Unter den Linden 28, Kaiserhöfe, 10117 Berlin
looker
wrote on 14 April 2012
Eigentlich wollte meine Liebste nur einen Gutschein zum Geburtstag ihrer Mutter besorgen. Ein paar Sekunden später war der Termin zur Pediküre gemacht und sie kam auch sofort ran. Toll für mich… der die Zeit gerade etwas anders eingeplant hatte. Was soll’s, ich habe mir dann halt die Schulter und Nacken- Massage gegönnt. Bin ja schliesslich schon mal hier und habe gerade nichts anderes vor. Scheint auch speziell für die gelangweilten Männer gedacht zu sein deren Frauen gerade zur Veredelung abgegeben worden sind. Die 10minütige Massage wird mit einem Latte Macciato abgerundet und kostet 12 Euro, was in meinen Augen ok ist. Die Massage findet allerdings im Wartebereich statt, was vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Das Personal ist ausserordentlich freundlich und zuvorkommend, obwohl hier scheinbar ein Termin den nächsten ablöst. Die Preise auf der Verkaufsfläche sind eher etwas höher, allerdings ist die Lage hier auch mehr als touristisch. Diejenigen die einen “Behandlung” abgeschlossen haben bekommen ohnehin einen 10% Gutschein auf die Shop-Artikel.
Alles in allem eine ganz nette Geschichte. Vielleicht solltet Ihr nur noch über eine Männer – Spielecke nachdenken für die hier rumgammelnden geparkten Gatten und Einkaufstüten – Träger, die während der Wartezeit im Wartebereich verwesen.
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Stadtbahnbogen 159/160, am Monbijoupark, 10178 Berlin
looker
wrote on 12 April 2012
Zum Brunch mit Family und der (halben…) Sippschaft ein entsprechendes Lokal zu finden ist manchmal nicht so leicht. Insbesondere wenn die Familienquäke auch noch bespaßt werden will. Meine Mitbewohnerin, oder wie auch immer man das heute nennt, kam auf die super Idee in dieses Restaurant zu gehen.
Gesagt getan, Reservierung gemacht und zum Brunch hingegangen. Der Laden war brechend voll und ohne Reservierung wäre hier kaum ein Platz zu ergattern gewesen. Das Buffet selbst war recht gut und abwechslungsreich. Viele Restaurants versuchen meistens eher mit Masse zu punkten, hier macht man das eher mit Klasse… was mir sehr entgegenkommt. Der Service agiert freundlich und sehr professionell. Weit entfernt von den studentischen Aushilfskräften die man eigentlich meistens in Berliner Gastronomiebetrieben trifft. Für die Radauzwerge wird im Sommer üblicherweise eine Spielwiese direkt vor der Tür mit entsprechenden Parcours aufgebaut. Jetzt im Winter darf die kleine Prinzessin sogar mit dem Koch zusammen ihre eigene Pizza backen, dennoch hat Mami wahrscheinlich gerade mehr Spaß daran als der halbe Meter.Wie zu erwarten ist hier alles… wirklich alles mit dem Ampelmännchen gebrandet! Ganz selbstlos können derartige Devotionalien auch gleich käuflich erworben werden.
Mit 18,- EUR für das Brunchbuffet inkl. einem Glas Sekt (oder O-Saft wenn gewünscht) und einer Kaffee-Spezialität finde ich den Preis durchaus in Ordnung. Selbst die normalen Getränkepreise sind durchschnittlich. Der Blick rüber zum Bodemuseum und den auf der Spree vorbeifahrenden Touristendampfern ist im Preis inklusive.
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Friedrichstr 115, 10117 Berlin
looker
wrote on 11 April 2012
Dieser Risotto – Imbiss war bei seiner Eröffnung, die nun doch schon etwas zurückliegt, sehr öffentlichkeitswirksam vermarktet worden. Risotto als Fastfood bzw. Imbissware ist auch wirklich ziemlich enthusiastisch. Man geht hier genauso vor wie in der Gastronomie im allgemeinen. Der Risotto-Reis wird im großen Ansatz vorgekocht und kurz vor dem Garpunkt heruntergekühlt. Die letzten Schritte des Risotto-kochen wie die “Vermählung” mit den gewünschten Ingredenzien und dem beimengen von Butter und Parmesan werden dann nach der Bestellung vollzogen. Die Idee an sich ist ja durchaus nicht schlecht und es dauert tatsächlich nicht mal fünf Minuten in denen wir die dampfenden Schüsseln vor uns haben, aber aus Erfahrung kann ich diesem Prinzip selten etwas abgewinnen. In meinen Augen sollte ein wirklich gutes Risotto den Geschmack der Ingredenzien komplett aufgenommen haben, weshalb mir die traditionelle Methode deutlich besser zusagt.
Aber zurück zum “Risotto” und den zwei Schüsseln vor uns. Die Geschackskombo klingt interessant und macht jeweils optisch einen guten Eindruck. Geschmacklich kann beides leider nicht absolut begeistern. Der Reis ist noch sehr hart und relativ neutral. Die zugefügten Zutaten gehen dabei fast unter.
Schade eigentlich, denn preislich liegt alles im sehr moderaten Bereich und ließe mich sogar öfter hierher kommen.Reviewed using Android. Get the app
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Leipziger Straße 12, nahe Potsdamer Platz, 10117 Berlin
looker
wrote on 4 March 2012
Der Laden musste ja nun endlich mal von mir besucht werden. Als Coffeinjunkie und selbsternannter Rächer der Geschmacksverirrten will ich doch wissen wie das Gebräu an diesen Drive in tatsächlich schmeckt.
Eine Sache aber vorab. Die Idee für dieses Geschäftskonzept finde ich absolut Klasse und ich frage mich tatsächlich, warum nicht noch mehr auf diese Idee gekommen sind. Nachdem ich einen Vormittagstermin in Mitte hatte und ohnehin hier vorbei kam war der Halt bei Cahoona eigentlich obligatorisch. Der grosse Cappu wurde fachgerecht zubereitet und mir mit einem “Aloha” gereicht. Preislich war das Gebräu in Ordnung, geschmacklich aber leider nur durchschnittlich …mit Tendenz nach unten.
Alles in allem ein sehr gutes Konzept. Wäre schön wenn es qualitativ hierbei noch ein wenig nach oben gehen könnte.
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Friedrichstr. 206, 10117 Berlin
looker
wrote on 15 February 2012
Die Cafe Einstein ist einer der Gründe, warum ich in jedem passablen Coffee Shop immer bei der Bestellung fragen muss wieviele “shots” drin sind. Der gute und vor allem professionelle Coffee Shop Betreiber packt pro Grösse einen Espresso-Shots rein, so hat der kleine Cappu einen, der mittlere zwei, der große drei shots… Also so wie es sein sollte und eigentlich auch logisch ist. Leider wird in Ketten wie Einstein, Starbucks, San Francisco Coffee und wie sie alle heißen anders gebrüht. Hier werden die Portionen immer nur mit heißer Milch gestreckt. Die zusätzliche Espresso-Menge kann natürlich ganz selbstlos zusätzlich bestellt werden, noch nie zuvor musste ich dafür allerdings mehr als 50 Cent bezahlen, bei Einstein sind es 75. Leider reicht selbst das nicht aus, der Cappu schmeckt als wäre gerade mal eine Kaffee-Bohne am HeißMilchGetränk vorbeigelaufen. Der Service ist nett aber reichlich verplant. Leider kann man auch nicht sonderlich bequem drinnen sitzen, so dass eigentlich auch nur take away in Frage kommt.
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Behrenstraße 72, 10117 Berlin
looker
wrote on 21 October 2011
Felix Oktoberfest am Traumstrand
Super… wie konnte gerade mir das passieren? Oktoberfest geht ja gerade noch, aber dann doch bitte wirklich auf der Wiesn…! Heute nicht. Heute sollten wir in internationaler Besetzung gegen 22.00 Uhr hier im Oktoberfestzelt des Felix aufschlagen. Nachdem wir bereits Restaurant und Pub hinter uns gelassen hatten und einen Grundpegel erreicht haben. Zu dieser Zeit brauchten wir auch keine Reservierung mehr, denn es waren ohnehin nur noch die Hälfte der Tische besetzt. Die Musikgruppe spielte die üblichen Verdächtigen, allerdings auch hier zum Hauptteil im Playback oder Halb-Playback was bei mir ehrlich gesagt nicht ganz so gut ankam. Dennoch war die Stimmung recht in Ordnung. Für die beiden südeuropäischen Schwerenöter aus unserer Truppe war auch nettes Augenfutter im Angebot. Angesichts des desolaten Männerangebotes an diesem Abend, schätze ich mal das die beiden wohl auch nicht allein nach Hause gegangen sein werden.
Das Oktoberfestbier kostet hier glatt genauso viel wie auf der Wiesn, aber ich denke mal beim oftmals recht betagten Publikum mit vornehmlich der selben Fahrzeugmarke vor der Tür kann man das ohne weiteres machen.Mich selbst hat der Abend, die Leute und die Stimmung hier nicht so sonderlich beeindruckt.
Kann man sicher machen… muss man aber nicht!
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Kleine Präsidentenstraße 4a, 10178 Berlin
looker
wrote on 26 July 2011
Mit einem Kumpel aus den Staaten wollte ich in Mitte um die Häuser ziehen. Das macht zwar in meinen Augen wenig Sinn, da in Mitte nun nicht so viele ruhmreiche Kneipen ihr Dasein fristen. Leider war der Distanz aber mehr oder weniger vorgegeben und somit musste ich mir Gedanken machen wohin mit dem Genossen. Die Wegebier-Uhr gab den Takt an und somit sind wir am Abend auch in der verkehrsberuhigten Ostzone gelandet! Die umliegenden Läden waren voll, dieser Laden war leer. Warum also sollte man unbedingt hier rein gehen? Na ja, ich hatte davon gehört und dachte das wäre was für meinen Gast. Direkt unter der S-Bahn-Trasse am Monbijoupark und somit in der Nähe des Hackeschen Marktes liegt der Laden echt nicht schlecht. Bei gutem Wetter ist hier wahrscheinlich die Hölle los, aber wie gesagt heute eben nicht. Ich gehe trotzdem kurz rein und der Wirt motzt mich gleich an (aber nett berlinerisch gemeint…)
„Ihr werdet gleich hier nicht viele Freunde haben“!!!
?, hab ick wat verpasst ??
„ Nee, aber wir bekommen gleich nen Pub-Crawl“
Aha, Pub-Crawl! Mit Anmeldung? Was´dass denn ?
„Na ja, da kommt gleich ne Gruppe, ich weiss nur noch nicht wie viele…““
OK, zwei Bier und wir zahlen sofort! ?Cheffe kommt mit zwei grossen Bieren raus und will nur einen Fünfer für beides haben. Hey, das nenne ich dann doch glatt mal nen super Preis für die Lage hier.
Mein Kumpel und ich quatschen Ewigkeiten und eine Gruppe nach der anderen flutet den Laden. Hauptsächlich Briten (huch, Überraschung…) hauen sich den Gerstensaft mit ordentlicher Schlagzahl hinter die Binde. Jägermeister gibt´s für jeden oben drauf, so dass auch mein amerikanischer Saufkumpan auf einmal das leuchten in den Augen bekommt. Das mit dem gewerblich veranstalteten Pub-Crawl scheint also eine im wahrsten Sinne des Wortes „liquide“ Geschäftsidee zu sein!
Wir wollten zwar nur auf ein Bier hier bleiben, blieben dann aber doch über Stunden! Der Wirt wurde uns, auch wenn seine Art etwas gewöhnungsbedürftig ist…, doch irgendwie immer charmanter. Könnte aber auch mit dem Anstieg des Bierpegels zu tun haben. Mittlerweile war der Laden hier voll und alle anderen fast wie ausgestorben… so kann sich das Bild ändern.
Alles in allem durchaus OK und preislich in der Gegend absolut in Ordnung. Wem die besoffenen Touris und die eher schroffe berliner Mundart des Wirtes nicht allzu sehr auf den Keks gehen kann hier durchaus einen netten Abend verbringen. -
Rathausstraße 21, 10178 Berlin
looker
wrote on 22 July 2011
…mit amerikanischen Freunden in Berlin. Was soll man da wohl machen. Na ja, das Standard-Programm => viel Bier und deftiges berliner oder vorzugsweise bayrisches Essen. Letzteres ist ja lt. Reiseführer eh das mit dem wir uns tagtäglich den Wanst voll schlagen. Morgens die Weisswurscht, Mittags die Leberkäs-Semmel und Abends die Haxn mit Sauerkraut.
Da derlei Wissenvorsprung dank „Insidertip“ in einschlägigen Reisemagazinen kaum von mir begradigt werden kann, lenke ich ein und es geht zu Mutter Hoppe.
Das Bier fliesst und der Service agiert berlinierisch salopp aber freundlich. Man ist hier auf Touristen trainiert, dennoch fand ich eine Sache etwas schräg. Ich habe mir wie die meisten auch eine Haxn gegönnt, bei denen ich allerdings einzig den Wunsch hatte, dass die Bratkartoffeln etwas knuspriger sein können (also für mein Verständnis richtige Bratkartoffeln). Der Servicemann meinte sofort: „aach, das mach´n wa schon richtig“ und schrieb es nicht auf.
… schon klar, aber ich möchte es tatsächlich etwas knuspriger. Die labbrigen, öligen und üblicherweise eher faden Salzkartoffeln die nur kurz in der Pfanne geschwenkt werden reichen mir da nicht aus. er nimmt es dennoch nicht auf und zieht mit der Bestellung von dannen. Ok, denke ich mir. Wenn er gut ist, und den Eindruck machte er, wird er es dennoch an die Küche weiterleiten. Man kann ja noch hoffen… streiten will ich hier mit Gästen schliesslich nicht.
Als unser Essen kommt ist allerdings dennoch das eigentlich erwartete eingetreten. Das Touri-Standard-Menü mit kleiner Haxe, Sauerkraut und öligen, labbrigen und gänzlich geschmacklich abtörnenden Koch-Kartoffeln, denn gebraten würde ich das nicht nennen, kam auf den Tisch.
Die Haxe war OK, aber eben auch nur OK. Besonders üppig war die Portion nicht, aber durchaus noch in Ordnung. Der Senf musste extra beim Service noch mal erfragt werden, was etwas irritierte.
Zwei bestellten (da eher Fleischhasser) unterschiedliche Fischgerischte, die aber beide mit „disgusting“ quittiert wurden! Das sagt dann wohl alles!Das Preisniveau ist dem Touri-Status und der Lage geschuldet etwas höher.
Alles in allem war der Abend hier gerade OK, wobei mich die Arroganz des Kellners allerdings massiv störte, einen banalen Kundenwunsch (der für die Küche nun nicht wirklich extravagant ist…) weiterzugeben. Die kitschige und sicher nicht nur für Touristen nette Einrichtung hebt ein wenig den Gesamteindruck.
looker … da bin ich mit Jannah einer Meinung! Schon klar, die meisten Kellner sparen sich zwar ebenfalls die info an die Küche und tun dann so als wenn sie es übermittelt hätten. Aber gerade diese Überheblichkeit nach dem Motto: “Ja ja, friss und stirb” ko..t mich schon erheblich an!
22 July 2011
Jannah Ich denke, über solcherart Probleme sollte man sich als Gast keine Gedanken machen müssen- oder gab’s dafür einen saftigen Preisnachlass? ;)
22 July 2011
