14-08-2006
(updated on 31-08-2006)
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Das Mainunfer in Frankfurt ist eine Oase der Ruhe zwischen den Wolkenkratzern der Innenstadt und Sachsenhausens Äppler-Seligkeit.
Auf rund drei Kilometern ist das Ufer parkähnlich begrünt, in den sogenannten Nizza-Gärten gar mediterran mit Zitronen, Bananen und Feigen, die hier tatsächlich reifen (zumindest letztere).
Zahlreiche Brücken verbinden die beiden Ufer des Mains, der Hohlbein- und der Eiserne Steg sind reine Fußgängerbrücken. Nahe des Ufers verläuft der ehemalige Treidelpfad, der sich mittlerweile zur Lieblingspromenade vieler Frankfurter enwickelt hat - wunderbar glatt asphaltiert und nur selten von Kopfsteinpflaster unterbrochen eignet er sich - gute Bremskenntnisse vorausgesetzt - perfekt um ein paar Runden mit den Inlinern zu rollen.
Einkehrpunkte sind im Osten die Gerbermühle und am Westende die Hemingway Lounge - und viele weitere Wasser- und Futterstellen unterwegs. Auch kann man es sich beinahe überall auf Bänken oder dem Rasen gemütlich machen - das Mainufer ist mittlerweile ein sicherer Ort und nicht länger ein Drogenumschlagplatz.
Wirklich wunderbar ist das Mainufer seit der Luminale im Frühjahr 2006 auch Nachts: Nach diesem imposanten Startschuss erstrahlt das Ufer, umgebende Gebäude und alle Brücken in farbigem Licht - mit der Skyline im Hintergrund ein atemberaubender Anblick!
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erholung, laufen, feierabend, main, mainufer, museumsufer, schaumainkai, inlinern
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