Review of LUMAS Editionsgalerie Berlin - Mitte by volver

LUMAS Editionsgalerie Berlin - Mitte, Rosenthaler Str. 40/41, Berlin

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24-01-2007

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Die Lumas Editionsgalerie hat sich zum Ziel gesetzt, qualitativ hochwertige Kunstwerke zu akzeptablen Preisen in offenen und limitierten Editionen auszustellen und dem Sammler zugängig zu machen.

Die Werke werden inhaltlich unterteilt in

* Masters
* Young Art
* Fine Works
* Classics
* Science

und sind in folgenden Editionen erhältlich

* LUMAS LIMITED EDITIONS
* LUMAS OPEN EDITIONS

und sind in verschiedenen mit den Künstlern vereinbarten Stückzahlen und Größen zu beziehen.

LUMAS Bilder haben durch die verschiedenen Techniken Lumasec und Lumabond, belichtet auf FUJI Photopapier stets eine hohe und gleichbleibende Qualität.

Fazit: Frische, inspirierende Kunst im erschwinglichen Rahmen - fast für jeden Raum.

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Comments:

  • 24-01-2007, 15:35

    Gibt es auch in Hamburg im Stilwerk. Die Sujets gefallen mir, so was ich alles im Katalog sehe, Wie die Qualität ist, werde ich mir wohl vor Ort anschauen. Danke für die Erinnerung.

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  • 25-01-2007, 12:16

    Ich liebe Lumas - muss immer vorsichtig sein, sonst sitzt mein Geldbeutel zu locker!

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  • 25-01-2007, 12:24

    als Maler bin ich immer ein wenig skeptisch, wenn Kunst billiger werden soll. Aber erschwinglich sollte sie schon sein. Wo die Grenze ist, ist subjektiv. Ich denke, man sollte sich das Bild, in das man sich verliebt auch leisten können, aber es darf dann auch nicht ganz schmerzlos sein, sonst wird die Kunst nicht genug geschätzt (und wir Maler verhungern oder sterben pittoresk an Tuberkulose, wie unsere großen Vorbilder, sehr verkaufsfördernd....)

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  • 25-01-2007, 12:43

    nun, es soll ja nicht in eine "geiz ist geil"-attitüde ausarten. da gebe ich dir recht.

    aber sind nicht attraktive preise verkaufsfördernd, vor allem für editionen. ich denke, ohne dass ich den kunstbetrieb kenne, dass wahrscheinlich eher 500 menschen ein werk um 500-700€ kaufen, als ein mensch das gleiche werk als unikat um 250.000-350.000€.

    was für den künstler übrig bleibt weiss ich natürlich nicht.

    gruss volver

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  • 25-01-2007, 14:46

    Ich finde Fotokunst eine gute Alternative für den schmaleren Geldbeutel. Es sind Multiple im Gegensatz zu Einzelstücken (wie bei einem gemälde). Aber das tut der Sache keinen Abbruch. Im Gegenteil. Übrigens, ein sauberer handwerklicher Abzug eines Fotos ist nicht ohne Aufwand und erfordert ein hohes Mass an Erfahrung und Können.

    Ein "gutes Foto" lebt von seiner Aussagekraft. Wie ein gutes Bild, wie eine gute Skulptur, oder jedes andere Stück guter Kunst.

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  • 31-01-2007, 19:31

    wir von der gruppe lola hatten vor zehn jahren die idee, kunst in regale bei butter lindner oder aldi anzubieten. interessant, meinten die entscheider, hatten aber bedenken, trauten das ihren kunden[und ihren eigenen ansprüchen]nicht zu. heute bietet mein freund yoichi erstklassige siebdrucke junger street-art-artists für 20-40€uro an. die anfängliche skepsis seiner betreuten künstler folgen mittlerweile erfreuliche absatzzahlen, die volvers argument recht geben. ist doch geil, wenn ich als künstler verkaufe, die wenigen stars haben fast ausnahmslos so begonnen[zB meine beiden liebsten: basquiat u. motherwell]. kunst kaufen ist eine sehr bereichernde tätigkeit, in beiden richtungen.

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  • 31-01-2007, 20:04

    @lo'rep: Ich bin positiv baff erstaunt: Basquiat & Motherwell! Guter Geschmack. Meine Kragenweite. Die amerikanishen Expressionisten sind eine der Richtungen, die mich schon früh interessiert haben: Jackson Pllock, Gorky, de Kooning, Rothko und die vielen anderen. Und ich habe sie alle im Original gesehen! Super. Basquiat das wilde Küken der 80er ist auch ganz toll.

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  • 31-01-2007, 20:15

    ich steh auch auf küken! schumacher, stöhrer, francis, thombly, andy war hohl, jansen, beuys[der magier]hab ich alle im original gesehen[und bedient!].

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  • 31-01-2007, 20:21

    Grosse. Für mich der allergrösste: Francis Bacon. Bedient? Vor oder hinter dem Tresen?

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  • 31-01-2007, 20:31

    bacon, allermanns freund, hab ich 38 in wien gehabt, eine nacht. er, ich und[okay, zugegeben]felix krull[die restlichen tage]. nach krull fing er an fratzen zu malen.

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  • 02-02-2007, 12:09

    uii - da wird ja richtig über kunst gesprochen - das ist für mich ein echt weisses feld auf meiner landkarte. ;-)

    gruss volver

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  • 02-02-2007, 12:16

    falls dem so ist, empfehle ich als einstieg das wunderbare buch von max beckmann: die realität der träume hinter den bildern.

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  • 02-02-2007, 12:23

    leider kann ich das bei amazon nicht finden ;-(

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  • 03-02-2007, 23:03

    max beckmann: die realität der träume in den bildern, heißts richtig.

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