20-07-2007
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Ergänzend muß man den "historischen" Hintergrund dieser Passage betrachten:
Zur Zeit der Planung und Realisierung gab es noch keine ebenerdige Querung vom Hauptbahnhof zur Kaiserstraße.
Die grossen Personenströme sollten durch die sogen. B-Ebene vorbei an Geschäften gelotst werden, deren Inhaber sehr viel Geld in ihre Läden gesteckt hatten.
Mit Eröffnung der direkten Verbindung Haupteingang - Kaiserstraße Jahre später konnte man sich den Umweg durch das damals dort geballte Junkieelend sparen - und die B-Ebene siechte dahin. Durch die Eröffnung etlicher Kioske und Dienstleistungsunternehmen, die teils bis spät in die Nacht geöffnet haben, gibt es keine Notwendigkeit mehr für diesen Umweg.
Mein Vorschlag: Zubetonieren dieser 70er Jahre Schandtat,
Erweiterung der Fußgängerübergänge an Nord- und Südseite.
Vielleicht fließt hier aus dem Römer etwas Geld in sinnvolle Infrastrukturmaßnahmen.
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bahnhofspassage
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