24-10-2007
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Eine sehr kleine, leicht schmuddelige, aber extrem liebenswerte Kneipe nahe dem Barbarossaplatz. Man kann hier an der Bar oder davor sitzen, hinten durch gibt es noch zweieinhalb Tische.
Die Einrichtung des Metronom ist original die einer klassischen Eckneipe, bräunlich, vom Rauch noch mehr vergilbt als ohnehin. Nur die Fotografien von Jazzmusikern an den Wänden deuten darauf hin, dass hier etwas anders ist.
Denn der absolute Bringer ist das Metronom natürlich wegen der schönen Jazzplatten, die hier aufgelegt werden. Das knistert und macht eine cool-heimelige Stimmung, dass er nur so eine Freude ist.
Aber auch wegen der Drinks kann man hier hingehen: Der extrem freundliche Barkeeper presst in die Gin Tonics noch ein paar frische Spritzer Zitrone, was dem Getränk eine kaum geahnte Frische verleiht. Prinzipiell muss hier sowieso niemand vor einem leeren Glas sitzen, die Aufmerksamkeit des Personals ist einem schon wegen der geringen Größe des Ladens sicher.
Eine wunderbare Kneipe zum Quatschen und Versacken.
Tags
kneipe, bar, jazz, schallplatte
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